Skip to Content

16x Himbeer-Jam Bars: Herrlich mürbes Glück

Ach, wissen Sie, manchmal muss es einfach schnell gehen, aber trotzdem so richtig gemütlich schmecken, oder? Ich liebe diese großen, aufwendigen Torten, aber ehrlich gesagt, meine Familie verlangt meistens nach den Sachen, die man einfach greifen und genießen kann. Und da kommen sie ins Spiel: meine geliebten Himbeer-Marmeladenriegel! Das ist das Rezept, das ich immer aus der Tasche ziehe, wenn spontan Besuch kommt oder wir grillen und irgendwas Süßes brauchen, das nicht sofort zerfällt.

Sobald die kalte Butter in den Mixer kommt, riecht es bei mir schon nach Heimat. Diese **Raspberry Jam Bars** sind so ein einfaches Gebäck, aber halten jedes Mal, was sie versprechen: ein knuspriger, fast mürber Boden, der eine perfekte Bühne für die säuerlich-süße Himbeermarmelade bildet. Ich mache die immer in Hauruck-Aktionen für Familienfeste. Wenn ich die gebacken habe, weiß jeder: Es gibt was Besonderes! Wenn Sie jemals dachten, Gebäck sei kompliziert, dann probieren Sie mal diese einfachen Bars, die ich hier für Sie aufgeschrieben habe. Sie werden sehen, wie schnell Sie hier ein tolles Ergebnis erzielen. Wenn Sie andere fruchtige Riegel mögen, schauen Sie sich doch mal meine Kirsch-Kuchenriegel an für eine Abwechslung!

Warum Sie diese Raspberry Jam Bars lieben werden

Ich kann Ihnen versichern, diese Riegel sind keine komplizierte Backerei, sondern pure, ehrliche Freude. Ich habe sie schon mitgenommen, als wir Zelten waren, und sie haben den Transport klaglos überlebt! Sie bieten einfach die perfekte Mischung aus allem, was wir an einem guten Dessert lieben.

  • Schnelle Zubereitung für den Alltag

    Wir reden hier von maximal 15 Minuten Vorbereitung, Leute! Das ist weniger Zeit, als ich brauche, um mich zu entscheiden, welche Kaffeetasse ich benutze. Sie mischen alles in einer Schüssel, drücken es in die Form, und fertig ist der Zauber. Perfekt, wenn das Verlangen nach Süßem plötzlich kommt.

  • Perfekte Balance aus Süße und Textur

    Das ist mein persönlicher Favorit. Sie haben diesen tollen Kontrast: Der Boden und die Streusel sind so wunderbar mürbe und buttrig – fast wie ein guter Mürbeteig – aber dann kommt dieser intensive, leichte Biss der Himbeermarmelade dazwischen. Die **Raspberry Jam Bars** sind deshalb so gut, weil nichts matschig wird, sondern alles schön Textur behält.

Vier mürbe Himbeer-Jam Bars mit dicker Füllung und Streuseln auf einem weißen Teller.

  • Ideal für unterwegs und zum Teilen

    Ich meine, wer will schon einen Kuchen schneiden, der in tausend Einzelteile zerfällt? Hier haben Sie feste Quadrate! Sie passen super in eine Brotdose, in die Handtasche oder auf einen Teller für Freunde. Wir bekommen aus einer Form immer stolze 16 Stück, und sie sind erstaunlich stabil, um sie zu transportieren. Wenn Sie ähnliche, fantastische Riegel suchen, dann schauen Sie sich mal meine Pecan Pie Bars an – die sind auch super praktisch!

Die Zutaten für perfekte Raspberry Jam Bars

Okay, jetzt kommt der wichtigste Teil: die Zutaten. Das Schöne an diesen Riegeln ist, dass Sie wahrscheinlich fast alles schon im Haus haben. Hier gibt’s keine exotischen Dinge, die man nur einmal im Jahr kauft. Das ist echtes Alltagsbacken, das aber trotzdem nach Luxus schmeckt! Wenn Sie das hier vergleichen wollen mit anderen Keks-Formaten, dann sind diese hier dem Thumbprint Cookie-Prinzip sehr ähnlich, nur eben in großer Form.

Für den Mürbeteigboden und Streusel

Für den Teig brauchen wir die Basis für den Knusper-Effekt der unteren Schicht und später für die Oberseite. Das A und O hier ist die Butter. Bitte, bitte achten Sie darauf, dass die Butter wirklich eiskalt ist und in kleine Würfel geschnitten wird. Das ist entscheidend, damit Sie diesen sandigen Krümelteig hinbekommen und die Riegel nicht ölig werden.

  • 250 Gramm gutes Weizenmehl (Type 405 oder 550, ganz normal).
  • 125 Gramm kalte Butter, wirklich gut gewürfelt. Das ist für die Mürbeigkeit zuständig.
  • 100 Gramm Zucker. Nicht mehr, sonst wird das zu süß mit der Marmelade.
  • Ein einzelnes Ei. Das bindet alles leicht zusammen, aber wirklich nur eins!
  • Eine winzige Prise Salz, damit der Geschmack der Butter richtig schön durchkommt.

Für die Himbeermarmeladenfüllung

Die Füllung ist der Star, und hier trenne ich mich ungern von meiner Lieblingsmarmelade. Wenn Ihre Marmelade mehr Gelee als Frucht ist, wird das Ergebnis etwas trüb. Ich nehme am liebsten eine Sorte, bei der man noch richtig die Stückchen der Himbeere spürt.

  • 200 Gramm Himbeermarmelade. Nehmen Sie ruhig eine mit hohem Fruchtanteil, das macht den Geschmack viel intensiver und frischer!

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Ihre Raspberry Jam Bars

Keine Sorge, ich führe Sie jetzt ganz sanft durch den Prozess. Es ist wirklich so einfach, dass es fast schon unheimlich ist. Wenn Sie sich an die Temperaturen halten und nicht zu viel kneten, bekommen Sie diese traumhaften, knusprigen **Raspberry Jam Bars** jedes Mal perfekt hin. Ich habe diesen Ablauf so oft gemacht, dass ich ihn im Schlaf könnte! Hier ist genau, was ich mache:

Vorbereitung von Ofen und Form

Zuerst heizen wir den Ofen vor. Ich mache das immer, bevor ich überhaupt anfange, die Zutaten abzuwiegen. Das ist meine goldene Regel: Ofen an! Wir brauchen 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze. Nehmen Sie eine mittlere Backform, so um die 20×20 cm ist ideal. Ich nehme hierfür eine hitzebeständige Glasform. Einfetten ist Pflicht, damit später auch wirklich alles rausgeht. Ein kleines bisschen Butter oder Backspray reicht völlig aus.

Zubereitung des Krümelteigs

Jetzt kommt die Magie des Mürbeteigs. Geben Sie Mehl, den Zucker, das Salz und die eiskalte, gewürfelte Butter in eine Schüssel. Ich benutze hier am liebsten meinen Handmixer mit den Knethaken, aber Sie können das auch prima mit den Fingern machen – dann spüren Sie genau, wann die Konsistenz stimmt. Arbeiten Sie die Butter nur so lange ein, bis es wie grobe Brotkrümel aussieht. Das Ei kommt erst zum Schluss dazu, nur damit sich die Krümel eben verbinden. Nicht lange rühren! Sobald es anfängt, einen groben Teig zu bilden, hören Sie auf. Wir wollen keine Glutenentwicklung, wir wollen Krümel!

Schichten der Raspberry Jam Bars

Teilen Sie diesen Krümelteig gedanklich in drei Teile: zwei Teile für den Boden und die Streusel oben drauf, und ein kleiner Teil für die Mitte – das ist mein Trick, um die Marmelade nicht zu weit nach unten zu ziehen. Drücken Sie nun zwei Drittel der Masse mit der Rückseite eines Löffels oder einfach mit der Hand fest in die vorbereitete Form. Drücken Sie es richtig gut an, damit der Boden hält. Danach verteilen Sie die 200 Gramm Himbeermarmelade ganz vorsichtig und gleichmäßig auf dieser Basis. Ganz wichtig: Lassen Sie einen kleinen Rand frei, damit die Marmelade beim Backen nicht an den Formwänden hochkriecht. Zum Schluss nehmen Sie den restlichen Teig und zerzupfen ihn einfach locker über der Marmelade als Streusel. Sollten Sie noch andere Ideen für Füllungen suchen, schauen Sie doch mal, was ich mit der Zitronencreme gemacht habe – das funktioniert auch super als Füllung!

Nahaufnahme eines Stücks Himbeer-Jam Bars mit mürbem Boden, leuchtend roter Marmelade und Streuseln.

Backen und Abkühlen

Ab in den vorgeheizten 180°-Ofen mit dem Blech! Die Backzeit liegt zwischen 25 und 30 Minuten. Halten Sie die Augen offen: Die Streusel sollen eine schöne, goldbraune Farbe annehmen. Das ist Ihr Zeichen, dass sie fertig sind. Aber Achtung, jetzt kommt der wichtigste Tipp, den ich je für diese Riegel bekommen habe: Lassen Sie die Dinger **komplett** abkühlen! Ich weiß, das ist die Hölle, wenn sie so gut riechen, aber wenn Sie versuchen, sie warm zu schneiden, zerfallen sie zu einer klebrigen Masse. Wenn sie wirklich kalt sind, schneiden Sie sie in die gewünschten Quadrate. Dann sind sie schnittfest und perfekt!

Tipps für die besten Raspberry Jam Bars

Ich hab ja schon gesagt, das Rezept ist einfach, aber ein paar Kleinigkeiten entscheiden, ob die Riegel wirklich genial oder nur „ganz okay“ werden. Ich habe Monate damit verbracht, diese Riegel so zu perfektionieren, dass sie beim Transport auch ja nicht auseinanderfallen. Diese paar Tricks hier sind so Gold wert, ich schwöre es Ihnen! Wenn Sie diese Kniffe befolgen, werden Ihre **Raspberry Jam Bars** besser als meine ersten Versuche, glauben Sie mir.

Die Rolle der Buttertemperatur

Das ist das Allerwichtigste beim ganzen Teig, egal ob Boden oder Streusel: Die Butter muss eiskalt sein! Ich mache es ja oft so, dass ich die Butterwürfel für zehn Minuten in die Gefriertruhe lege, bevor ich überhaupt anfange. Wenn die Butter warm oder auch nur zimmerwarm ist, vermischt sie sich zu sehr mit dem Mehl und dem Zucker. Dann wird der Teig nicht mürbe und krümelig, sondern zieht Gluten und wird zäh – das wollen wir nicht!

Wir wollen diese kleinen, festen Butterstückchen im Teig behalten, die beim Backen schmelzen und im Teig Hohlräume hinterlassen. Das sorgt für diese wunderbar sandige, leicht knusprige Textur, die so toll zu der klebrigen Marmelade passt. Wenn Sie da bei der Temperatur nicht aufpassen, kriegen Sie am Ende eher einen Keksboden als einen saftigen Riegel.

Marmeladen-Qualität

Ich habe wirklich schon viel zu dünne oder zu wässrige Marmeladen verwendet, und das Ergebnis war jedes Mal das Gleiche: Der untere Teig wurde matschig, fast wie ein feuchter Kuchenboden, und die Streusel oben drauf sind durch die aufsteigende Feuchtigkeit verbrannt. Das ist ein absolutes No-Go!

Mein Tipp: Nehmen Sie eine Marmelade, die wirklich dick ist und einen hohen Fruchtanteil hat. Wenn Sie eine sehr flüssige Marmelade verwenden müssen, dann lassen Sie diese erst in einem kleinen Topf ganz leicht köcheln, bis ein bisschen Flüssigkeit verdampft ist. Und dann ist es wichtig: Tragen Sie die Marmelade nicht zu dick auf! Denken Sie daran, Sie haben noch eine Schicht Streusel darüber. Eine moderate Schicht von vielleicht einen halben Zentimeter ist völlig ausreichend, um diesen tollen Geschmack zu bekommen, ohne dass die gesamte Konstruktion unter der Fruchtsäure zusammenbricht. Wenn Sie das Gegenteil von diesem leichten Backen suchen, dann schauen Sie sich mal mein Rezept für Blätterteiggebäck an, wie dieses hier mit Himbeeren: Raspberry Jam Puff Pastries!

Variationen und Abwandlungen der Raspberry Jam Bars

Manchmal kriegt man einfach nicht genug von dem Grundrezept, aber ich bin immer dafür, ein bisschen mit den Möglichkeiten zu spielen! Diese Himbeer-Marmeladenriegel sind so ein wunderbarer, neutraler Träger für andere Geschmäcker. Sie können die Füllung variieren, was den Riegel jedes Mal zu einem neuen Erlebnis macht. Ich habe einmal welche für meine Freundin gemacht, die keine Himbeeren mag, und sie war total begeistert von meiner kleinen Austauschaktion. Sie werden sehen, diese **Raspberry Jam Bars** verzeihen viel und lassen sich toll anpassen!

Andere Fruchtfüllungen

Die einfachste Änderung ist natürlich die Marmelade. Wenn gerade keine guten Himbeeren da sind, springe ich oft auf Aprikosenmarmelade um. Das gibt einen etwas herberen, fast orientalischen Geschmack, der irre gut mit dem salzig-süßen Teig harmoniert. Oder wie wäre es mit Brombeeren? Brombeermarmelade ist oft etwas fester und dunkler, was optisch wunderschön aussieht, wenn sie unter den Streuseln hervorlugt.

Nahaufnahme eines saftigen Stücks Himbeer-Jam Bars mit knuspriger Streusel-Decke auf einem weißen Teller.

Wenn Sie experimentierfreudig sind, können Sie auch eine selbstgemachte Marmelade verwenden, vielleicht sogar eine zuckerarme Variante. Wer es ganz anders mag, könnte sogar eine dicke, selbst gemachte Apfel-Zimt-Marmelade versuchen. Zimt und der Mürbeteig, das ist einfach eine himmlische Kombination, auch wenn es dann nicht mehr ganz der klassische Riegel ist.

Nussige Ergänzungen im Teig

Wenn ich mir etwas mehr Biss und Geschmack im eigentlichen Teig wünsche, dann gebe ich gerne Nüsse dazu. Aber Achtung: Das verändert die Konsistenz des Teigs ein wenig, weil die Nüsse Feuchtigkeit binden können. Ich nehme dann meistens ungefähr 50 Gramm gemahlene Mandeln und ersetze damit einen Teil des Mehls. Das macht den Boden noch etwas intensiver und gibt ihm diesen feinen, leicht marzipanigen Unterton.

Walnüsse eignen sich auch fantastisch, aber die sollten Sie wirklich grob hacken, damit Sie diese knackigen Stücke im Gebäck haben. Ich mische die gehackten Nüsse immer zusammen mit dem Mehl und dem Zucker, bevor ich die Butter dazugebe. So verteilt es sich gleichmäßig und Sie haben in jedem Bissen von Boden bis Streusel ein bisschen was Besonderes!

Aufbewahrung der Raspberry Jam Bars

Ich kenne das ja: Man braucht nur drei Riegel, aber man backt natürlich immer die ganze Form voll! Das ist doch das Schöne am Backen – man hat Vorrat für die nächsten Tage. Aber diese **Raspberry Jam Bars** sind so lecker, dass man nicht will, dass sie trocken werden oder ihre Textur verlieren. Glücklicherweise sind diese Streuselriegel ziemlich robust, wenn es ums Aufbewahren geht, viel besser als ein luftiger Kuchen.

Kurzfristige Lagerung

Wenn Sie vorhaben, die Riegel innerhalb der nächsten drei bis vier Tage zu essen – was ich definitiv empfehle, weil sie dann am besten schmecken –, dann brauchen Sie keine große Wissenschaft daraus zu machen. Einfach auf Raumtemperatur lagern. Ich nehme dafür eine klassische Keksdose oder einen Behälter, der gut schließt, damit keine Luft an die Füllung kommt. Ich habe festgestellt, dass sie bei mir so gute vier Tage ihre Frische behalten, ohne dass der Boden zu weich wird. Aber ehrlich gesagt, bei uns halten die nie länger als zwei Tage!

Wichtig ist: Lagern Sie sie nicht im Kühlschrank, wenn Sie sie knusprig mögen. Die Kälte kann den Mürbeteig hart machen und die Marmelade festziehen. Das ist zwar nicht schlecht, aber die Textur wird dann nicht mehr so herrlich mürbe, wie wir sie am ersten Tag hatten.

Einfrieren der Riegel

Wenn Sie wirklich große Mengen gebacken haben oder einfach für den Notfall vorsorgen wollen, dann frieren Sie die Riegel ein. Das funktioniert wirklich fantastisch, weil der hohe Butter- und Zuckeranteil sie gut konserviert. Ich schneide sie vorher in die endgültigen Quadrate – das ist wichtig, denn einmal gefroren, ist das Schneiden echt mühsam!

Verpacken Sie die Riegel luftdicht. Ich lege zuerst eine Lage Backpapier zwischen die Schichten, damit sie nicht aneinanderkleben, und wickle dann alles fest in Frischhaltefolie oder lege es in einen Gefrierbeutel. So halten sie sich locker zwei bis drei Monate, ohne dass der Geschmack leidet. Wenn der Heißhunger kommt, nehmen Sie einfach so viele Riegel raus, wie Sie brauchen. Zum Auftauen lasse ich sie einfach bei Raumtemperatur auf dem Küchentresen liegen – das dauert meistens eine gute Stunde, und dann schmecken sie fast wie frisch gebacken!

Häufig gestellte Fragen zu Himbeer-Marmeladenriegeln

Ich weiß, manchmal hat man nach dem ganzen Backen noch Fragen, die einem nicht sofort einfallen, während man in der Küche steht. Das ist völlig normal! Ich habe hier mal die Fragen gesammelt, die ich in den letzten Jahren am häufigsten zu meinen geliebten **Raspberry Jam Bars** bekommen habe. Hoffentlich hilft Ihnen das weiter, damit das nächste Blech perfekt wird! Wenn Sie übrigens Rezepte mit Himbeermarmelade lieben, dann schauen Sie sich unbedingt mal meine Linzer Torte an, die ist auch ein Klassiker!

Kann ich statt Butter auch Margarine verwenden?

Technisch gesehen, ja, das geht. Aber ich sage Ihnen ehrlich: Das ist nicht dasselbe. Margarine hat oft einen höheren Wasseranteil als Butter, und das ist der Feind unseres knusprigen, mürben Bodens. Wenn Sie Margarine verwenden, wird der Boden wahrscheinlich etwas weicher oder bekommt eine etwas gummiartige Textur, weil das Fett anders schmilzt. Wenn Sie wirklich nur Margarine verwenden können, dann nehmen Sie eine, die so fest wie möglich ist. Aber für das beste Ergebnis, das wirklich auf der Zunge zergeht, bleibt Butter unschlagbar!

Warum werden meine Streusel nicht knusprig?

Das ist meistens ein Temperaturproblem oder ein Problem beim Mischen. Wenn die Butter zu weich ist, vermischt sie sich mit dem Mehlstoff und Sie kneten quasi einen Plätzchenteig statt Streusel. Die Streusel brauchen diese kalte, feste Butter, die beim Backen schmilzt und dann trockene, knusprige Höhlen hinterlässt. Hören Sie auf zu mischen, sobald die Masse grob krümelig ist! Wenn Sie zu lange warten, wird die ganze Masse zu einem festen Teig, und dann kriegen Sie oben einfach nur eine flache Schicht statt lockerer Streusel.

Wie schneide ich die Riegel am besten?

Wie ich schon im Hauptteil erwähnt habe: Geduld ist hier der Schlüssel zum Erfolg! Schneiden Sie die Riegel niemals warm. Aber sobald sie komplett kalt sind – wirklich auf Raumtemperatur abgekühlt – müssen Sie ein scharfes Messer nehmen. Was ich oft mache, um super saubere Kanten zu bekommen, ist, das Messer kurz unter heißes Wasser zu halten und es abzutrocknen. Das leichte Rest-Wärme reicht, um durch die klebrige Marmelade sanft zu gleiten, ohne dass alles kleben bleibt und die Seiten ausfransen. Mit einem warmen Messer geht das Schneiden der abgekühlten **Raspberry Jam Bars** wirklich viel eleganter!

Nahaufnahme eines einzelnen Stücks Himbeer-Jam Bars mit saftiger Füllung und knusprigen Streuseln auf einem weißen Teller.

Ernährungsdaten für diese Himbeer-Marmeladenriegel

Ich muss ganz ehrlich sein: Wenn ich diese Riegel backe, dann denke ich nicht an Kalorien oder Makros, das schwöre ich Ihnen! Die sind für die Seele und für gemütliche Nachmittage da. Aber ich weiß ja, dass viele von Ihnen neugierig sind oder vielleicht tracken müssen, was sie essen. Deshalb habe ich mir die Mühe gemacht und die ungefähren Nährwerte berechnet, basierend auf den Zutaten, die ich verwende.

Denken Sie bitte daran: Das sind nur Schätzungen, weil die genaue Menge Marmelade oder die Fettmenge in der Butter immer ein bisschen variieren kann. Aber so haben Sie zumindest eine ungefähre Ahnung, was in einem dieser tollen kleinen Stücke steckt. Wenn Sie mal sehen wollen, wie man die Nährwerte von etwas Festem wie einem Riegel anpassen kann, werfen Sie einen Blick auf mein Schokoladen-Hafergebäck Turrón, da habe ich auch viel mit Ballaststoffen gearbeitet!

  • Portionsgröße: Geschätzt 1 Riegel (Wir schneiden 16 Stück aus der Form).
  • Kalorien: Etwa 220 kcal (kommt drauf an, wie süß Ihre Marmelade ist!).
  • Zucker: Ungefähr 18 Gramm. Klar, Marmelade hat Zucker, aber das ist der Spaßfaktor!
  • Fett gesamt: Um die 12 Gramm. Das kommt von der guten, kalten Markenbutter, die wir so lieben.
  • Kohlenhydrate: Ungefähr 26 Gramm, hauptsächlich vom Mehl und dem Zucker.
  • Eiweiß/Protein: Mit etwa 3 Gramm ist es nicht gerade ein Proteinriegel, aber es hilft beim Sättigungsgefühl.

Sehen Sie? Kein Grund, sich Sorgen zu machen. Wenn Sie wissen wollen, was Sie *wirklich* in den Teig tun, das hat ja auch einen Einfluss: Wenn Sie Vollkornmehl verwenden oder weniger Zucker in den Teig geben, verschieben sich diese Zahlen natürlich sofort. Aber für dieses herrlich mürbe Original sind das die geschätzten Werte. Hauptsache, es schmeckt!

Haben Sie dieses Rezept probiert?

Nun, das war’s! Das gesamte Geheimnis rund um meine schnellen, unglaublich leckeren Himbeer-Marmeladenriegel ist nun aufgedeckt. Ich hoffe wirklich, dass Sie demnächst den Mut finden, diese Riegel selbst auszuprobieren. Es ist so ein einfacher Snack, der aber immer eine riesige Freude bereitet, wenn man ihn jemandem anbietet. Ich meine, wer wird schon „Nein“ zu einem perfekten Streuselkuchen in Riegelform sagen?

Ich bin immer so gespannt, wie Ihre Versionen aussehen! Haben Sie vielleicht eine besondere Marmelade genommen, die ich noch nicht kannte? Oder haben Sie die Butter mal mit einer Prise Zimt probiert, bevor sie in den Teig kam? Ich liebe es, wenn Leser experimentieren und mir dann davon berichten. Wenn Sie solche „Cookie Bars“ lieben, dann schauen Sie sich unbedingt mein Rezept für die Best Ever Cookie Bars an, das ist ein echter Kracher!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen doch unten in den Kommentaren mit mir! Erzählen Sie mir, ob der Boden schön mürbe geworden ist und wie lange Ihre Riegel bei Ihnen gehalten haben. Ich lese jeden einzelnen Kommentar und freue mich riesig über Ihre Rückmeldung. Wenn Sie mir vielleicht ein Foto schicken könnten, wäre das die Krönung! Bis zum nächsten simplen, aber unglaublich leckeren Backprojekt!

Print
clock clock iconcutlery cutlery iconflag flag iconfolder folder iconinstagram instagram iconpinterest pinterest iconfacebook facebook iconprint print iconsquares squares iconheart heart iconheart solid heart solid icon
Nahaufnahme von saftigen Himbeer-Jam Bars mit knusprigen Streuseln auf einem weißen Teller.

Himbeer-Marmeladenriegel


  • Author: essenfreu
  • Total Time: 45 min
  • Yield: 16 Stücke 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Einfache Riegel mit einer knusprigen Basis und einer süßen Himbeermarmeladenfüllung.


Ingredients

Scale
  • 250 g Mehl
  • 125 g kalte Butter, gewürfelt
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Himbeermarmelade

Instructions

  1. Heizen Sie den Ofen auf 180°C vor und fetten Sie eine Backform (ca. 20×20 cm) ein.
  2. Mischen Sie Mehl, kalte Butter, Zucker und Salz in einer Schüssel, bis eine krümelige Masse entsteht.
  3. Drücken Sie zwei Drittel der Masse gleichmäßig auf den Boden der vorbereiteten Backform.
  4. Verteilen Sie die Himbeermarmelade gleichmäßig über dem Boden.
  5. Verteilen Sie den restlichen Teig als Streusel über der Marmelade.
  6. Backen Sie die Riegel für 25 bis 30 Minuten, bis die Oberseite goldbraun ist.
  7. Lassen Sie die Riegel vollständig abkühlen, bevor Sie sie in Quadrate schneiden.

Notes

  • Sie können die Riegel nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen.
  • Verwenden Sie eine Marmelade mit hohem Fruchtanteil für besseren Geschmack.
  • Prep Time: 15 min
  • Cook Time: 30 min
  • Category: Dessert
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Riegel
  • Calories: 220
  • Sugar: 18
  • Sodium: 50
  • Fat: 12
  • Saturated Fat: 7
  • Unsaturated Fat: 5
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 26
  • Fiber: 1
  • Protein: 3
  • Cholesterol: 40

Keywords: Himbeerkuchen, Marmeladenriegel, Gebäck, Dessert, einfache Süßspeise

Recipe rating