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Mulligatawny Stew: 60 Minuten Glück pur

Ach, wenn es draußen grau und kühl wird, gibt es für mich nichts Besseres als einen Topf voller wärmender, duftender Köstlichkeit! Ich rede von meinem absoluten Lieblingsgericht, wenn es um Seelentröster geht: dem Mulligatawny Stew. Dieses Gericht, das so tief in der indischen Küche verwurzelt ist, kenne ich schon ewig. Jedes Mal, wenn ich die Gewürze anröste, füllt sich meine Küche mit diesem unglaublichen Duft – eine Mischung aus Curry, Kurkuma und Ingwer, die einfach einladend wirkt.

Das Mulligatawny Stew, das ich hier für euch aufgeschrieben habe, ist die perfekte Mischung aus Herzhaftigkeit durch Linsen und Reis und dieser wunderbar cremigen Textur, die einfach hält, was sie verspricht. Ich habe dieses Rezept über die Jahre immer wieder verfeinert, aber die Basis ist immer dieselbe geblieben: authentische, unverfälschte Würze. Vertraut mir, dieses einfache, vegetarische Gericht wird euer neuer Go-to an kalten Tagen sein. Es ist einfach Magie in einer Schüssel!

Eine Schüssel mit cremigem, gelbem Mulligatawny Stew, garniert mit frischem Koriander.

Warum dieses Mulligatawny Stew ein Muss in Ihrer Küche ist

Ich weiß, ihr habt viele Eintopf-Rezepte im Netz, aber dieses hier ist anders. Ich verspreche euch, dieses Mulligatawny Stew wird euch umhauen, und das aus mehreren Gründen. Es ist einfach so ein ehrliches, befriedigendes Essen. Schaut euch nur an, was ihr dafür bekommt, ohne stundenlang am Herd stehen zu müssen. Es ist einer meiner Favoriten, wenn es schnell gehen muss. Vergesst nicht, dass ihr auch mal bei meiner cremigen Kartoffelsuppe vorbeischauen könnt!

Blitzschnell zubereitet

Wir reden hier von maximal einer Stunde, wenn ihr fix seid! Von der Schnibbelei bis zum ersten Löffel sind es nur 60 Minuten. So schnell kriegt ihr sonst kaum ein Gericht hin, das so viel Geschmack mitbringt. Perfekt für einen hektischen Wochentag, oder?

Perfekt für die vegetarische Mulligatawny Stew Ernährung

Das Wichtigste: Dieses Mulligatawny Stew kommt ganz ohne Fleisch aus! Die roten Linsen quellen auf und machen es unglaublich sättigend. Es ist so ein gutes, fleischloses Hauptgericht, dass selbst die größten Fleischfans nichts vermissen werden. Pure pflanzliche Power, die satt macht!

Intensive Aromen durch Gewürze

Das Geheimnis liegt ganz klar im Curry, Kreuzkümmel und Kurkuma. Wenn ihr die Gewürze kurz in heißem Öl anröstet, wie ich es euch später zeige, dann setzt sich das Aroma frei. Das ist der Moment, wo ihr wisst: Das wird fantastisch schmecken!

Die Zutaten für Ihr Mulligatawny Stew

Okay, lasst uns über die Stars der Show reden – die Zutaten für dieses unglaubliche Mulligatawny Stew! Die Liste ist nicht lang, was ich liebe, aber jeder Punkt hat eine wichtige Aufgabe. Ihr werdet sehen, wie wenig Aufwand ihr für so viel Geschmack betreiben müsst. Es ist wirklich eine Feier der Aromen. Und keine Sorge, ihr werdet hier nichts finden, was ihr großartig suchen müsst. Schaut euch mal um, ob ihr schon alles im Schrank habt, vielleicht habt ihr ja sogar schon die Zutaten für diese tollen Sommer-Vorspeisen!

Hier ist, was ihr braucht, um diesen herzhaften Linsen-Reis-Eintopf auf den Tisch zu bekommen:

  • 2 EL Öl (einfaches Pflanzenöl geht super)
  • 1 große Zwiebel, ganz fein gewürfelt – die Basis für alles!
  • 2 Knoblauchzehen, schön durchgepresst oder kleingehackt
  • 1 Stück Ingwer (so groß wie euer Daumen, etwa 2 cm), fein gerieben – der gibt den Kick!
  • 2 TL Currypulver (nein, nicht zu wenig!)
  • 1 TL Kreuzkümmel (Cumin)
  • 1/2 TL Kurkuma für die Farbe
  • 1/4 TL Cayennepfeffer – passt auf, hier bekommt ihr die Schärfe!
  • 1 Karotte, fein gewürfelt
  • 1 Stange Sellerie, auch schön gewürfelt
  • 400 g rote Linsen, das ist wichtig – bitte vorher gut abspülen!
  • 1,2 Liter Gemüsebrühe (nehmt eine gute Qualität, das schmeckt man!)
  • 400 g gehackte Tomaten aus der Dose, diese geben Säure und Tiefe
  • 100 g Reis (Basmati finde ich am besten, weil er schön locker bleibt)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack – wir schmecken erst am Ende wirklich ab
  • Frischer Koriander zum Schluss, das macht den Unterschied!

Wichtige Hinweise zu den Komponenten

Lasst mich euch noch kurz ein paar Dinge zu den Hauptdarstellern sagen. Ihr habt rote Linsen notiert, richtig? Das habe ich extra so gemacht. Rote Linsen zerfallen wunderbar und machen dieses Mulligatawny Stew so schön sämig, und sie brauchen nur etwa 20 Minuten, bis sie weich sind. Versucht mal keine braunen oder Tellerlinsen, das würde das ganze Kochtiming durcheinanderbringen. Und bei den Gewürzen gilt: Frischer geht immer!

Wenn ihr die Möglichkeit habt, mahlt Kreuzkümmel und Curry frisch, das ist so viel aromatischer als das Zeug, das schon ewig im Regal steht. Wenn ihr das macht, müsst ihr die Gewürze nur ganz kurz anrösten, dann explodiert der Geschmack regelrecht und euer Eintopf wird viel intensiver, als wenn ihr nur fertiges Pulver nehmt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum besten Mulligatawny Stew

So, jetzt wird es endlich praktisch! Das Tolle an diesem Mulligatawny Stew ist, dass die Zubereitung eigentlich wie ein kleines Ritual ist, das man einmal macht und dann weiß man Bescheid. Es ist kein Hexenwerk, aber es gibt ein paar Kniffe, die den Unterschied zwischen einem guten und EINEM fantastischen Eintopf ausmachen. Glaubt mir, wenn ihr das Anrösten der Gewürze macht, werdet ihr nie wieder darauf verzichten wollen. Das ist mein Geheimnis für diesen tiefen, reichen Geschmack – und ein Tipp, den ich von meiner Küchenchefin übernommen habe!

Ich habe euch die Schritte ganz einfach gehalten. Ihr könnt eure Sommer-Vorspeisen vergessen, das hier ist euer neuer Lieblingsbuddy für das ganze Jahr!

Vorbereitung und Aromen entfalten

Nehmt einen richtig großen Topf – einer, in dem auch alles bequem Platz hat. Erhitzt euer Öl bei mittlerer Hitze. Gebt zuerst die gewürfelte Zwiebel rein und lasst sie sanft vor sich hin dümpeln, bis sie richtig weich und glasig ist. Das dauert gerne mal 5 oder 6 Minuten, aber Geduld zahlt sich hier aus. Sie soll Farbe annehmen, aber bloß nicht braun werden!

Sobald die Zwiebeln fertig sind, kommen der Knoblauch und der frisch geriebene Ingwer dazu. Achtung! Das geht jetzt schnell, das muss nur eine Minute mitbraten, bis es herrlich duftet. Sobald ihr diesen frischen, pfeffrigen Duft riecht, kommt die beste Trockenübung: Ihr gebt das Currypulver, Kreuzkümmel, Kurkuma und den Cayennepfeffer dazu. Rührt das alles gut um und lasst es nur 30 Sekunden anrösten. Wenn die Gewürze im heißen Öl „aufwachen“, ist der Geschmack sofort viel intensiver. Danach direkt die Karotten und den Sellerie dazu und alles zusammen etwa 5 Minuten anbraten, damit das Gemüse auch eine leichte Süße entwickelt.

Nahaufnahme einer Schüssel mit leuchtend orangefarbenem Mulligatawny Stew, garniert mit viel frischem Koriander.

Köcheln lassen: Der Schlüssel zum perfekten Mulligatawny Stew

Jetzt wird aufgestockt! Gebt die gut abgespülten roten Linsen, die Gemüsebrühe und die gehackten Tomaten in den Topf. Rührt einmal alles gut durch und bringt das Ganze zügig zum Kochen. Sobald es sprudelnd kocht, nehmt ihr die Hitze sofort runter. Deckel drauf und lasst es mindestens 20 Minuten vor sich hin blubbern. Die Linsen sollen wirklich fast weich sein, aber noch nicht komplett zerfallen.

Dieser Schritt ist entscheidend für euer Mulligatawny Stew: Fügt jetzt erst den Reis hinzu! Wenn ihr den Reis gleich am Anfang dazugebt, saugt er zu viel Flüssigkeit auf und wird matschig, bevor die Linsen fertig sind. Der Reis braucht jetzt nur noch etwa 15 bis 20 Minuten, um gar zu werden. Wenn beides perfekt ist – Linsen weich, Reis locker – dann ist euer Eintopf auch schön eingedickt. Zum Schluss nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken, damit ihr die Würze ja nicht überdeckt!

Tipps für das Gelingen Ihres Mulligatawny Stew

Ihr habt den Eintopf jetzt gekocht, aber vielleicht ist er nicht sofort perfekt geworden? Keine Sorge, das ist bei so einem vielschichtigen Mulligatawny Stew wie bei jedem guten Gericht Übungssache. Ich habe ein paar Tricks auf Lager, die ich jedes Mal anwende, um sicherzustellen, dass die Konsistenz stimmt und der Geschmack genau richtig ist. Wir wollen ja keinen dünnen Sud oder eine Linsenpaste, oder?

Konsistenzkontrolle und Würze

Das A und O ist die Flüssigkeitsmenge. Das Mulligatawny Stew dickt durch den Reis und die zerfallenden roten Linsen enorm nach. Wenn ihr merkt, dass euer Eintopf nach der Reiszugabe fast schon zu fest wird und kaum noch löffelbar ist, nehmt einfach einen kleinen Schuss zusätzliche Gemüsebrühe oder heißes Wasser dazu. Langsam angießen und umrühren, dann passt ihr die Konsistenz perfekt an. Seid da ruhig mutig!

Wenn es euch umgekehrt passiert ist und der Eintopf zu flüssig ist, lasst ihn einfach ohne Deckel ein paar Minuten auf mittlerer Hitze köcheln. Der Reis bindet das Ganze wunderbar nach. Aber Achtung: Nicht zu lange, sonst wird der Reis matschig. Und ganz wichtig: Schmeckt ganz am Ende ab! Vorher würzen macht keinen Sinn, weil die Flüssigkeit verdampft und ihr am Ende vielleicht zu salzig ist. Ein guter Klecks Salz und Pfeffer zum Schluss ist alles, was es braucht, um diesen Curry-Geschmack richtig in Szene zu setzen.

Persönliche Note für Ihr Mulligatawny Stew

Wenn ihr das Rezept einmal drauf habt, könnt ihr anfangen, es zu eurer eigenen Signature-Version zu machen. Meine liebste Abwandlung, besonders wenn Gäste kommen, ist die Sache mit der Kokosmilch. Ich liebe es, wenn mein Mulligatawny Stew einen richtig cremigen Touch bekommt. Kurz bevor ihr den Herd ausschaltet, rührt ihr einfach eine halbe Dose cremige Kokosmilch unter. Das nimmt dem Cayennepfeffer etwas die Schärfe und macht das Ganze unglaublich luxuriös.

Eine Nahaufnahme von würzigem Mulligatawny Stew, garniert mit frischem Koriander, in einer hellen Schüssel.

Wenn ihr noch mehr Tiefe wollt, könnt ihr auch etwas Limettensaft ganz am Ende hinzufügen – diese Säure bringt alle Gewürze noch mal richtig zum Leuchten. Es ist erstaunlich, wie ein Spritzer Säure ein so deftiges Gericht aufpeppen kann! Ich mache das immer so, wenn ich das Gefühl habe, die Aromen klingen ein bisschen dumpf nach. Wenn ihr diese kleinen Änderungen ausprobiert, werdet ihr sehen, dass dieses Mulligatawny Stew immer perfekt wird. Wenn ihr mal Lust auf eine andere Art von Comfort Food habt, schaut mal bei meiner hausgemachten Kartoffelsuppe vorbei!

Variationen und Beilagen zum Mulligatawny Stew

Dieses Mulligatawny Stew ist ja schon fantastisch, aber wisst ihr was? Es ist auch ein toller Kandidat für Experimente! Ich liebe es, wenn Rezepte flexibel sind und man sie an das anpassen kann, was gerade im Kühlschrank liegt oder worauf man Appetit hat. Ich meine, wer sagt, dass ein Eintopf immer gleich aussehen muss? Wir wollen ja, dass unser Mulligatawny Stew ein Evergreen in der Küche bleibt und nicht langweilig wird.

Gemüse-Erweiterungen für den Eintopf

Wenn ihr wirklich große Portionen kochen wollt oder einfach noch mehr Gemüse unterbringen müsst, ist das super einfach. Ich nehme oft eine Süßkartoffel dazu. Die Süßkartoffeln müssen einfach etwas früher mit dazu, vielleicht schon zusammen mit den Karotten und dem Sellerie, weil sie länger brauchen, um weich zu werden. Die Süße passt fantastisch zu der Schärfe der Gewürze!

Ein anderer Favorit von mir ist Spinat. Das ist der perfekte Last-Minute-Zusatz. Kurz bevor ihr den Herd ausmacht, rührt ihr einfach eine große Handvoll frischen Babyspinat unter. Er fällt zusammen und fügt eine tolle, frische Note hinzu, ohne dass man dafür extra kochen muss. Es ist so eine einfache Möglichkeit, den Nährwert zu steigern!

Serviervorschläge für das Mulligatawny Stew

Das Mulligatawny Stew schmeckt an sich schon wunderbar als komplette Mahlzeit, aber ein paar Beilagen machen es erst perfekt, gerade wenn ihr hungrige Mäuler zu füttern habt. Das Allerbeste dazu ist frisches Naan-Brot! Damit könnt ihr die ganze köstliche Soße am Ende vom Teller schaben – das ist Pflichtprogramm. Holt es euch warm aus dem Ofen oder der Pfanne, es ist einfach himmlisch.

Was die Abrundung angeht: Ich mag es, wenn es einen kühlen Kontrast zur Würze gibt. Ein großer Klecks Naturjoghurt oder Saure Sahne in die Mitte der Schüssel wirkt Wunder und mildert die Schärfe vom Cayennepfeffer etwas ab. Das ist auch ein echter Blickfang beim Servieren! Wenn ihr eine extra zitronige Note wollt, schmeißt noch ein paar frische Limettenspalten auf den Tisch, sodass sich jeder selbst bedienen kann. Das macht das ganze Mulligatawny Stew viel lebendiger. Falls ihr euch mal satt gegessen habt an Eintöpfen, könnt ihr immer noch meine hausgemachte Kartoffelsuppe probieren!

Lagerung und Haltbarkeit des Mulligatawny Stew

Ihr habt den Topf leer gelöffelt, aber es ist immer noch eine Menge von diesem fantastischen Mulligatawny Stew übrig? Wunderbar! Denn wisst ihr was? Eintöpfe schmecken am nächsten Tag oft sogar noch besser, weil die Aromen über Nacht richtig Zeit hatten, sich zu verbinden. Das ist einer der großen Vorteile von großen Portionen!

Für die Aufbewahrung im Kühlschrank müsst ihr wirklich nur darauf achten, dass es luftdicht verpackt ist. Ich benutze dafür am liebsten diese wiederverwendbaren Glasbehälter. So hält euer Mulligatawny Stew locker drei bis vier Tage frisch und lecker. Stellt es aber erst komplett kalt, bevor ihr es in den Kühlschrank stellt, damit es nicht zu viel Wärme speichert.

Und das Einfrieren? Absolut machbar! Wenn ihr wisst, dass ihr die Reste nicht bald esst, friert es direkt in portionsgerechten Behältern ein. Achtet nur darauf, dass ihr oben ein bisschen Platz lasst, denn die Flüssigkeit dehnt sich beim Gefrieren aus. Es hält sich dort wunderbar für locker zwei bis drei Monate. Kein Grund, dieses tolle Mulligatawny Stew wegzuwerfen!

Wenn ihr das Mulligatawny Stew wieder aufwärmen wollt, nehmt es rechtzeitig aus dem Gefrierschrank und lasst es im Kühlschrank langsam auftauen. Beim eigentlichen Aufwärmen in einem Topf bei mittlerer Hitze braucht es vielleicht einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe, weil der Reis beim Auftauen etwas Flüssigkeit aufgenommen haben könnte. Warm aufkochen und mit frischem Koriander servieren – fertig ist das schnelle Abendessen! Dadurch bekommt ihr die perfekte Textur zurück, ohne dass etwas leidet.

Häufig gestellte Fragen zum Mulligatawny Stew

Ich kenne das ja gut, manchmal hat man beim Kochen noch ein paar akute Zweifel. Dieses Mulligatawny Stew ist so einfach, aber bei Gewürzen und Hülsenfrüchten kommen oft die Fragen auf. Ich habe hier die häufigsten Dinge gesammelt, die Leute mich immer fragen, wenn sie dieses Gericht zum ersten Mal machen. Ich hoffe, das hilft euch weiter, falls ihr noch unsicher seid! Und falls ihr eine Alternative sucht, meine Kartoffelsuppe ist auch immer eine gute Wahl.

Kann ich statt roten Linsen auch andere verwenden?

Ja, klar kannst du das! Generell gebe ich ja Rotlinsen rein, weil die so schnell zerfallen und den Eintopf auf natürliche Weise andicken. Wenn du aber zum Beispiel braune oder Tellerlinsen zur Hand hast, geht das auch. Du musst nur viel mehr Zeit einplanen, oft sind das 35 bis 45 Minuten Köchelzeit, bevor du mit dem Reis weitermachst. Probier einfach zwischendurch, ob die Linsen schon weich sind, die brauchen einfach länger als die roten Verwandten.

Wie bekomme ich das Mulligatawny Stew cremiger?

Das ist eine super Frage, denn die Textur ist bei diesem Mulligatawny Stew echt das A und O! Wenn du es noch cremiger haben willst, habe ich zwei Tricks parat. Erstens: Gib einfach am Ende einen Schuss Kokosmilch dazu, so wie ich es schon erwähnt habe. Das macht den Geschmack runder und die Konsistenz seidig. Mein zweiter Tipp, wenn du Kokosmilch vermeiden willst: Nimm einen Stabmixer und püriere etwa ein Viertel des Eintopfs direkt im Topf. Dann gibst du das Püree wieder zur restlichen Suppe. Das gibt dir diesen sämigen Effekt, ohne dass du geschmacklich was verfälschst! Das ist mein Trick für den intensiven Curry Geschmack!

Eine Nahaufnahme von cremigem, gelbem Mulligatawny Stew, garniert mit frischem Koriander.

Ist dieses Mulligatawny Stew auch für Kinder geeignet?

Definitiv ja! Es ist ein toller, nahrhafter Linsen Eintopf für die ganze Familie. Der einzige Punkt, bei dem du aufpassen musst, ist der Cayennepfeffer. Der ist für uns Erwachsene super, aber für kleine Kinder viel zu scharf. Ich würde vorschlagen, beim Anbraten der Gewürze einfach den Cayennepfeffer wegzulassen oder wirklich nur eine winzige Prise zu nehmen. Ihr könnt die Schärfe dann am Tisch mit etwas Sriracha oder Chiliöl hinzufügen, falls die Erwachsenen es würziger mögen. So ist das Mulligatawny Stew für alle essbar!

Nährwertangaben für eine Portion Mulligatawny Stew

Ich weiß, viele von euch schauen auch auf die Nährwerte, gerade weil wir hier so viel über sättigende Linsen und Kohlenhydrate aus dem Reis reden. Dieses Mulligatawny Stew ist ein ganz solides Hauptgericht und überraschend ausgewogen, finde ich. Es ist ein echtes Powerhouse, gerade wegen der vielen Ballaststoffe aus den Hülsenfrüchten und dem Gemüse.

Hier sind die Schätzungen für eine einzelne Schüssel. Bitte merkt euch: Das sind Richtwerte, die Werte können je nach Brühe, dem Öl, das ihr benutzt, und der genauen Menge an Reis natürlich leicht variieren. Es ist mehr eine grobe Orientierung als ein wissenschaftliches Gutachten!

  • Kalorien: Etwa 450 kcal
  • Protein: Super Sache! Wir landen hier bei ungefähr 22 Gramm – das kommt von den Linsen, deswegen hält das Mulligatawny Stew auch so lange satt.
  • Fett gesamt: Liegt um die 10 Gramm. Das meiste davon ist das gesunde Fett, das wir am Anfang mit dem Öl verwenden. Gesättigte Fette sind wirklich niedrig!
  • Kohlenhydrate: Rund 70 Gramm, was durch den Reis und die Karotten kommt.
  • Ballaststoffe: Hier glänzen die Linsen richtig mit etwa 18 Gramm! Ihr seid den ganzen Nachmittag versorgt.
  • Zucker: Nur etwa 8 Gramm, meistens die natürliche Süße aus den Tomaten und der Karotte.
  • Cholesterin: Null, da es komplett pflanzlich ist!

Ich finde, das macht dieses Mulligatawny Stew zu einem echten Gewinner für die Woche! Es ist nicht nur lecker und aromatisch, sondern liefert auch noch ordentlich Energie, ohne dass ihr euch schwer fühlt.

Probieren Sie dieses Gericht und teilen Sie Ihre Erfahrung

So, meine Lieben, das war’s! Das ist mein absolutes Lieblingsrezept für dieses würzige, wärmende Mulligatawny Stew. Ich hoffe wirklich, ihr habt jetzt Lust bekommen, den Topf rauszuholen und loszulegen. Vertraut mir, wenn ihr einmal diesen Duft von gebratenen Curry-Gewürzen in eurer Küche hattet, wollt ihr das immer wieder haben. Es ist so ein befriedigendes Gefühl, wenn man diese tiefen, herzhaften Aromen selbst kreiert hat!

Und jetzt kommt der wichtigste Teil für mich: Ich will alles wissen! Habt ihr es probiert? Wenn ja, wie ist es euch gelungen? Hat euch die Schärfe gepasst, oder habt ihr mit Kokosmilch experimentiert? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! Euer Feedback inspiriert mich unheimlich und hilft mir, dieses Rezept (und vielleicht auch meine geliebte Kartoffelsuppe) noch besser für die nächste Saison zu machen.

Ich freue mich riesig auf eure Koch-Abenteuer! Wenn ihr das Rezept toll fandet, teilt es doch auch mit euren Freunden, die auch Freunde von gutem, einfachem Essen sind. Bis zum nächsten Mal in meiner chaotischen, aber hoffentlich immer inspirierenden Küche!

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Nahaufnahme von cremigem, gelbem Mulligatawny Stew, garniert mit frischem Koriander und Chili.

Mulligatawny Eintopf


  • Author: essenfreu
  • Total Time: 60 min
  • Yield: 4 Portionen 1x
  • Diet: Vegetarian

Description

Ein herzhafter, würziger Eintopf mit Linsen und Reis.


Ingredients

Scale
  • 2 EL Öl
  • 1 große Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  • 2 TL Currypulver
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/4 TL Cayennepfeffer
  • 1 Karotte, gewürfelt
  • 1 Stange Sellerie, gewürfelt
  • 400 g rote Linsen, gespült
  • 1,2 Liter Gemüsebrühe
  • 400 g gehackte Tomaten (Dose)
  • 100 g Reis (z.B. Basmati)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Instructions

  1. Erhitze das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Brate die Zwiebel, bis sie weich ist.
  2. Füge Knoblauch und Ingwer hinzu und brate sie eine Minute lang mit.
  3. Rühre Currypulver, Kreuzkümmel, Kurkuma und Cayennepfeffer ein und koche die Gewürze 30 Sekunden lang an.
  4. Gib Karotte und Sellerie hinzu und brate sie 5 Minuten lang an.
  5. Füge die gespülten Linsen, Gemüsebrühe und gehackte Tomaten hinzu. Bringe alles zum Kochen.
  6. Reduziere die Hitze, lege den Deckel auf und lasse den Eintopf 20 Minuten köcheln, oder bis die Linsen fast weich sind.
  7. Füge den Reis hinzu und koche den Eintopf weitere 15-20 Minuten, bis Reis und Linsen gar sind und der Eintopf eingedickt ist.
  8. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab.
  9. Serviere den Eintopf und garniere ihn mit frischem Koriander.

Notes

  • Du kannst Kokosmilch für eine cremigere Textur hinzufügen.
  • Für mehr Schärfe, verwende mehr Cayennepfeffer.
  • Prep Time: 15 min
  • Cook Time: 45 min
  • Category: Hauptgericht
  • Method: Kochen
  • Cuisine: Indisch inspiriert

Nutrition

  • Serving Size: 1 Schüssel
  • Calories: 450
  • Sugar: 8
  • Sodium: 550
  • Fat: 10
  • Saturated Fat: 1.5
  • Unsaturated Fat: 8.5
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 70
  • Fiber: 18
  • Protein: 22
  • Cholesterol: 0

Keywords: Mulligatawny, Eintopf, Linsen, Curry, vegetarisch, Reis

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