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Beste Lemon Cookies: 1 Trick für mürben Biss

Ach, was gibt es Schöneres als diese himmlisch mürben, klassischen deutschen Plätzchen, die auf der Zunge zergehen? Wenn ich an Frühling denke, dann denke ich an dieses Rezept. Es ist so einfach und doch so unglaublich frisch. Genau deshalb sind meine Lemon Cookies jedes Jahr meine erste Wahl, sobald die Sonne wieder ein bisschen mehr scheint. Vergessen Sie alles, was Sie über kompliziertes Gebäck wissen! Diese hier leben von ihrem puren, intensiven Zitronengeschmack, der einfach perfekt ausbalanciert ist. Ich erinnere mich noch, wie ich als Kind immer aufpassen musste, ja nicht zu viel vom leuchtend gelben Bio-Abrieb zu naschen, bevor er überhaupt in den Teig kam. Das ist ein Rezept, das man einmal backt und dann nie wieder loslässt. Es ist der Geschmack von Sonne und Sommer in Keksform!

Stapel von mürben Lemon Cookies, bestäubt mit Puderzucker, auf einem weißen Teller.

Warum Sie dieses Rezept für Lemon Cookies lieben werden

Mal ehrlich, warum sollte man sich mit mittelmäßigen Keksen zufriedengeben? Dieses Rezept für Lemon Cookies bringt alles mit, was ein echtes Lieblingsgebäck braucht. Es ist schnell, es ist intensiv und es funktioniert einfach immer, was mir persönlich enorm wichtig ist. Keine verlorene Zeit oder unnötiger Ärger in der Küche!

  • Blitzschnell fertig: Die reine Arbeitszeit ist wirklich minimal! Perfekt, wenn sich spontan Besuch ankündigt und der Kaffee schon durchläuft. Ich brauche selten mehr als 20 Minuten, bis der Teig bereit ist.
  • Der Geschmack ist unschlagbar: Sie kriegen hier eine intensive Zitronennote, Leute! Kein künstliches Aroma, sondern echtes, frisches Kribbeln auf der Zunge. Und die Textur? Mürbe – so wie sich ein richtiger Mürbeteig anfühlen muss.
  • Zuverlässigkeit pur: Dieses Rezept ist so narrensicher, da verzeihen Sie mir die direkte Ansage. Wenn Sie die kalte Butter richtig verarbeiten und den Teig kühlen, werden diese Lemon Cookies jedes Mal perfekt. Keine auslaufenden Ränder, kein Drama!
  • Wunderbarer Mürbeteig: Wir arbeiten hier mit dem besten Mürbeteig. Er ist butterreich und hält dank der Zitrone wunderbar seine Form, wird aber trotzdem beim ersten Biss himmlisch zart.

Die Zutaten für perfekte Lemon Cookies

Okay, bei den Zutaten sind wir ganz ehrlich: Weniger ist hier oft mehr, aber die Qualität muss stimmen, gerade wenn es um diesen tollen Zitronengeschmack geht. Wer nur schnell etwas zusammenwirft, wird diesen WOW-Effekt nicht erreichen. Vertrauen Sie mir da bitte, ich habe einige Experimente hinter mir, bis ich die Perfektion gefunden habe!

Der wichtigste Tipp vorab: Bei allem, was mit Zitrone zu tun hat – bitte, bitte nehmen Sie Bio-Zitronen. Ich meine das ernst! Bei Lemon Cookies wollen Sie das volle, reine Aroma. Wenn Sie die Schale abreiben, wollen Sie nicht die ganzen Pestizide im Keks haben, oder? Das Beste ist, wenn Sie die Zitrone erst abreiben, bevor Sie den Saft auspressen – so kriegen Sie den maximalen Duft aus der Schale!

Hier ist, was Sie für diesen Traum von Keks brauchen. Ich sage dazu immer die „Zitronen-Quintessenz“:

  • 250 g Mehl – Einfaches Weizenmehl, Type 405 ist super.
  • 125 g kalte Butter, **gewürfelt** – Das ist wichtig! Die Butter muss wirklich kalt sein, damit der Teig schön mürbe wird und nicht schmilzt.
  • 100 g Zucker – Der normale weiße gibt eine tolle Balance.
  • 1 Ei – Mittlere Größe, einfach frisch aus dem Kühlschrank.
  • Abrieb von 1 **Bio-Zitrone** – Der Star der Show! Nur der gelbe Teil, das Weiße ist bitter, das lassen wir weg.
  • 2 EL Zitronensaft – Frisch gepresst, versteht sich, sonst gibt’s keine Tiefe.
  • 1 Prise Salz – Auch in Süßem muss Salz rein, um die Aromen zu heben, das ist mein ewiges Mantra!
  • Puderzucker zum Bestäuben – Für das Ende, der sieht immer so elegant aus.

Wenn Sie Lust auf eine knusprigere Variante haben oder vielleicht mal einen anderen Zitruskick probieren wollen, schauen Sie sich mal meine Coconut Lemon Curd Thumbprint Cookies an. Aber für diese klassischen, mürben Lemon Cookies bleiben wir bei der Einfachheit oben. Sie werden sehen, das ist der Weg!

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So backen Sie die besten Lemon Cookies

Wirklich, diese Anleitung ist kinderleicht, aber gerade beim Mürbeteig muss man ein paar Dinge beachten, damit die Lemon Cookies nicht hart werden. Ich habe hier den ganzen Prozess so aufgeschrieben, wie ich ihn selbst mache. Keine Angst, wir nehmen uns Zeit fürs Kühlen, das ist der Schlüssel zum Erfolg!

Vorbereitung des Mürbeteigs für Ihre Lemon Cookies

Das ist der Moment, wo Sie wirklich nicht zu lange zögern dürfen. Mürbeteig mögen keine Wärme. Also, ran an die kalte Butter!

  1. Zuerst mische ich Mehl und das Salz zusammen. Dann kommen die gewürfelte, kalte Butter dazu. Jetzt kommt die Arbeit, aber bitte schnell arbeiten! Mit den Fingerspitzen oder einem Teigmischer zerdrücke ich die Butter so lange in das Mehl, bis es aussieht wie feine Streusel oder grober Sand ist. Wenn sich die Butter zu sehr erwärmt, wird der Keks später hart – das wollen wir bei unseren Lemon Cookies vermeiden.
  2. Sobald das Mehl-Butter-Gemisch fertig ist, werfe ich Zucker, das ganze Ei, den wunderbaren Zitronenabrieb und den Zitronensaft dazu.
  3. Jetzt wird geknetet! Aber Achtung: Nur so lange, bis gerade eben ein glatter Teig entsteht. Wenn Sie zu lange kneten, entwickeln Sie Gluten, und dann haben wir plötzlich einen Keks, der zäh ist statt mürbe. Einmal kurz zusammenführen, fertig!

Tipp: Wenn Sie sehen, dass der Teig heiß wird, halten Sie kurz inne und stellen die Schüssel für eine Minute in den Kühlschrank, bevor Sie weitermachen. Lieber kurz kühlen als am Ende einen harten Keks haben!

Kühlen und Ausrollen der Lemon Cookies

Der Schritt, den viele überspringen, aber der alles entscheidet. Bitte nicht mogeln bei der Kühlzeit!

  1. Den fertigen Teig zu einer schönen Kugel formen, fest in Frischhaltefolie wickeln. Ehrlich, ich lege die Kugel in die tiefste Ecke des Kühlschranks.
  2. Mindestens 30 Minuten kühlen lassen. Warum? Weil die Butter wieder fest werden muss. Nur so bekommen Sie die tollen, sauberen Ausstechformen ohne, dass der Teig klebt oder sich beim Backen zu sehr ausbreitet.
  3. Nach der Kühlzeit: Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und das Backblech mit Papier auslegen.
  4. Den Teig auf einer ganz leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Ich versuche, ihn gleichmäßig auf etwa 5 mm Dicke zu bringen. Das sorgt dafür, dass alle Ihre Lemon Cookies gleichzeitig durch sind. Dann mit Ihren Lieblingsformen ausstechen. Ich nehme gerne kleine Blüten oder Kreise.

Wenn Sie sich für andere Zitrussorten interessieren, die oft ähnlich im Mürbeteig funktionieren, schauen Sie sich mal mein Rezept für diese tollen Cremesicle Orange Cookies an, die sind auch super im Frühling!

Backen und Fertigstellen Ihrer Lemon Cookies

Jetzt trennen sich die Gesellen vom Meister, sagen wir mal so. Die Backzeit ist kurz, also bleiben Sie am Ofen!

  1. Legen Sie die ausgestochenen Plätzchen vorsichtig auf das vorbereitete Blech. Achten Sie darauf, dass sie sich nicht berühren, sie brauchen Platz zum Atmen.
  2. Ab in den Ofen damit! 10 bis maximal 12 Minuten. Sie wissen, dass sie fertig sind, wenn die Ränder leicht anfangen, eine sehr, sehr helle Goldfarbe anzunehmen. Wenn Sie lange warten, werden sie hart, nicht mürbe.
  3. Rausnehmen und auf dem Blech kurz fünf Minuten abkühlen lassen. Dann kommen sie zur „großen Abkühlung“ auf ein Kuchengitter. Sie müssen wirklich komplett kalt sein, sonst… Sie ahnen es schon, der Puderzucker klebt überall fest.
  4. Erst wenn die Lemon Cookies wirklich kalt sind, bestäube ich sie großzügig mit Puderzucker. Das ist die klassische, wunderschöne Optik!

Ich hoffe, Sie genießen diese kleinen Zitronenwunder genauso wie ich! Wenn Sie mal eine richtig intensive Glasur wollen statt Puderzucker, probieren Sie die Variante aus den Notizen – ein paar Tropfen Zitronensaft in den Puderzucker, das gibt einen tollen Kick!

Ein Stapel mürber Lemon Cookies, großzügig mit Puderzucker bestäubt, auf einem weißen Teller.

Experten-Tipps für fehlerfreie Lemon Cookies

Ich weiß, dass Backen manchmal frustrierend sein kann. Gerade bei solchen simplen Rezepten wie unseren Lemon Cookies erwartet man, dass es klappt, aber dann klebt der Teig oder die Plätzchen laufen in die Breite. Das sind die Dinge, die ich über die Jahre gelernt habe – kleine Kniffe, die den Unterschied zwischen „ganz okay“ und absolut perfekt machen. Und glauben Sie mir, bei diesen Zitronenplätzchen steckt die meiste Magie in den Details!

Mein größter Kampf war immer, dass der Teig nach dem Ausrollen anfing zu kleben. Das passiert, wenn die Butter wieder zu warm wird. Hier hilft nur: Arbeiten Sie zackig, oder noch besser, rollen Sie den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier aus. So bleibt die Arbeitsfläche sauber, und Sie können den Teig sogar ein bisschen länger bearbeiten, ohne dass er zu weich wird. Das ist mein Geheimtipp, wenn ich viel auf einmal mache!

Und noch mal zum Zitronenabrieb: Ich habe gemerkt, dass nicht nur die Bio-Qualität zählt, sondern auch die Dicke des Abriebs. Wenn Sie zu tief in die weiße Schicht (die Albedo) geraten, bekommen Sie diesen bitteren Geschmack, der die tolle Frische der Lemon Cookies ruiniert. Ich benutze immer eine Microplane-Reibe, weil die nur die äußere, ölige Schicht abnimmt. Das sorgt für diesen maximalen, leuchtenden Zitronengeschmack, den wir so lieben.

Manchmal, wenn der Teig nach dem Kühlen sehr hart ist (wenn er vielleicht etwas zu lange lag), kann er beim Ausrollen leicht reißen. Dann einfach ein Mini-Tröpfchen Zitronensaft auf die Rissstelle geben und kurz mit dem Finger verreiben, bevor Sie weitermachen. Die Feuchtigkeit dringt sofort ein und alles hält wieder zusammen. Wenn Sie Lust auf ein anderes Zitrusgebäck haben, das einen ähnlichen, weichen Biss hat, schauen Sie sich mal mein Rezept für die Lemon Sweet Rolls an – ein toller Kontrast zu diesen mürben Keksen!

Wenn Sie absolut sichergehen wollen, dass Ihre Lemon Cookies nicht auseinanderlaufen und schön dick bleiben, kühlen Sie die Ausstechformen für 10 Minuten auf dem Blech im Gefrierschrank, bevor sie in den Ofen kommen. Das gibt der Butter den letzten Schock, bevor sie im Ofen schmilzt. Wirklich ein kleiner Schritt, der aber verhindert, dass die Kanten matschig werden.

Variationen für Ihre Lemon Cookies

Auch wenn diese Lemon Cookies in ihrer Einfachheit schon perfekt sind – wer wird denn nicht ein bisschen kreativ in der Küche? Ich meine, Sie lernen ein solides Grundrezept kennen, und darauf lässt sich wunderbar aufbauen. Manchmal möchte man einfach mal was anderes, oder? Ich habe da zwei einfache Ideen, die den Keks auf ein neues Level heben, ohne dass es gleich kompliziert wird.

Der beste Weg, die Lemon Cookies aufzupeppen, ist das Hinzufügen von Körnern oder ein kleiner Guss-Upgrade. Glauben Sie mir, das macht einen riesigen Unterschied, wenn Sie mal Gäste haben, die schon alles probiert haben.

Wenn Sie mal was mit Blaubeeren und Zitrone kombinieren möchten, die Geschmäcker passen so fantastisch zusammen, schauen Sie sich auch unbedingt mal meine Blueberry Lemon Muffins an – zwar keine Kekse, aber die gleiche helle, frische Basis!

Poppy Seeds für den knusprigen Twist

Mohn ist ein Traumpartner für alles, was zitronig ist. Es gibt eine tolle, nussige Tiefe und dazu dieses leichte Knistern beim Essen, das ich so liebe. Das ist fast wie eine kleine Überraschung in jedem Bissen Ihrer Lemon Cookies.

So einfach geht’s: Sie fügen einfach zwei Esslöffel ganzen Mohn direkt zu den Trockenzutaten hinzu, also zusammen mit dem Mehl und dem Salz, bevor Sie die Butter einarbeiten. Sie müssen sonst nichts ändern! Das Ei, der Saft und der Abrieb funktionieren genauso gut mit dem Mohn. Der Mohn saugt kein unnötiges Wasser auf und hält sich super im Teig. Das Ergebnis ist ein Keks, der nicht nur genial schmeckt, sondern auch optisch viel spannender aussieht als nur der Puderzucker.

Der Zitronenguss statt einfachem Puderzucker

Seien wir ehrlich, Puderzucker ist schön und klassisch, aber manchmal denke ich mir: Mehr Zitrone geht immer! Wenn Sie merken, dass Ihre Lemon Cookies besonders gut geworden sind und Sie ein bisschen mehr Frische möchten, ersetzen Sie den einfachen Puderzucker durch einen dünnen Zitronenguss. Das macht die Kekse etwas eleganter auf dem Platzteller.

Das ist mein einfacher Prozess dafür: Nehmen Sie etwa 100 Gramm Puderzucker und vermischen Sie ihn in einer kleinen Schüssel. Statt das Ei oder etwas Wasser zu nehmen, geben Sie hier nur ganz langsam frischen Zitronensaft hinzu. Wirklich Tropfen für Tropfen. Sie wollen eine sehr dünnflüssige, fast wässrige Masse, die aber noch milchig-weiß ist. Wenn das richtig ist, ist es fast zu dünn, um es zu mischen.

Sobald Ihre Lemon Cookies komplett abgekühlt sind, nehmen Sie einen kleinen Löffel oder eine Gabel und träufeln Sie diesen Guss in feinen Linien über die Plätzchen. Das wird dann beim Trocknen fest und gibt eine tolle, leicht süß-säuerliche, glänzende Oberfläche. Es ist ein bisschen klebriger als Puderzucker, aber geschmacklich ist es diese Mühe absolut wert!

Ein Stapel goldgelber Lemon Cookies, großzügig mit Puderzucker bestäubt, auf einem weißen Teller.

Aufbewahrung und Haltbarkeit der Lemon Cookies

So, jetzt haben Sie diese perfekten, mürben Lemon Cookies gebacken, und natürlich wollen Sie, dass sie auch noch nach dem nächsten Tag schmecken wie frisch aus dem Ofen, oder? Das ist bei Mürbeteig oft eine Herausforderung, weil er schnell Feuchtigkeit ziehen kann und dann weich wird. Aber keine Sorge, ich habe hier die Methode, die bei mir immer funktioniert, und die ist wirklich keine Raketenwissenschaft.

Der wichtigste Punkt, den ich schon von meiner Oma gelernt habe: Luft ist der größte Feind des mürben Gebäcks, besonders wenn es draußen feucht ist. Deshalb ist das, was ich Ihnen jetzt sage, absolut essenziell, wenn Sie lange Freude an Ihren Lemon Cookies haben wollen und der tolle Zitronengeschmack erhalten bleiben soll.

Denken Sie daran, was ich schon erwähnt hatte: Diese Kekse sind erstaunlich robust! Anders als zum Beispiel ein Kuchen, der schnell trocken wird, halten diese Zitronenplätzchen fantastisch, solange man sie richtig lagert. In einer luftdichten Dose bleiben meine Lemon Cookies locker eine ganze Woche lang frisch und mürbe. Ich habe es sogar mal zwei Wochen getestet, aber da fing ich an, sie heimlich zu essen, was natürlich nicht fair ist.

Stellen Sie sicher, dass die Kekse komplett auskühlen, bevor sie in die Dose kommen. Wenn noch Restwärme im Gebäck ist und die Dose verschlossen wird, bildet sich Kondenswasser, und dann haben wir genau das, was wir nicht wollen: weiche, klebrige Lemon Cookies statt himmlischer Mürbeteig-Knusprigkeit. Lassen Sie sie also wirklich eine Stunde auf dem Gitter liegen, oder tasten Sie sie ab, bevor sie weggepackt werden. Wenn sie sich kalt anfühlen, sind sie bereit für ihre gemütliche Lagerung im Vorratsschrank!

Häufig gestellte Fragen zu Lemon Cookies

Ach, ich weiß ja, dass beim Backen immer tausend Fragen auftauchen, besonders wenn man ein Rezept zum ersten Mal ausprobiert. Glauben Sie mir, ich war am Anfang auch tausendmal unsicher. Hier habe ich mal die Dinge zusammengefasst, die mich selbst am meisten beschäftigt haben, als ich meine perfekten Lemon Cookies entwickelt habe. Vielleicht hilft Ihnen das ja direkt weiter!

Kann ich den Teig ohne Ei machen?

Das ist eine sehr gute Frage, weil wir hier mit Eiern arbeiten, um dem Mürbeteig etwas Bindung zu geben, aber auch etwas Feuchtigkeit. Wenn Sie das Ei weglassen wollen, wird der Teig wahrscheinlich ziemlich bröselig und ist schwer auszurollen. Ich rate davon ab, wenn Sie diese schönen, gleichmäßigen Formen möchten. Wenn Sie aber eine vegane Variante testen wollen, versuchen Sie es mit einem Esslöffel Apfelmus oder etwas Pflanzenmilch, um die Feuchtigkeit zu ersetzen. Es ist aber dann nicht mehr garantiert, dass sie so mürbe werden wie die Original Lemon Cookies.

Wie bekomme ich den intensivsten Zitronengeschmack?

Darauf schwöre ich: Es hängt zu 90 Prozent vom Zitronenabrieb ab! Sie müssen **Bio-Zitronen** verwenden, das ist nicht verhandelbar, sonst schmeckt es schnell stumpf oder bitter. Das Geheimnis ist aber, dass Sie die ganze gelbe Schale abreiben, aber wirklich nur die oberste gelbe Schicht! Sobald Sie an das Weiße drunter kommen, wird Ihr Lemon Cookie im Geschmack bitter. Ich reibe die Zitrone immer schon ganz am Anfang über den Zucker, das zieht die ätherischen Öle richtig raus, bevor das Ei dazukommt. Das gibt einen viel tieferen, anhaltenden Zitronengeschmack!

Müssen die Lemon Cookies wirklich 30 Minuten kühlen?

Ja, bitte, bitte machen Sie das! 30 Minuten im Kühlschrank sind nicht nur eine Empfehlung, das ist elementar für diesen Mürbeteig! Die Butter muss sich wieder verfestigen, sonst machen Sie, wenn Sie den Teig ausrollen, die feinen Fettkügelchen kaputt, die Sie vorher mühsam eingearbeitet haben. Wenn die Butter zu warm ist, backt der Keks nicht mürbe, sondern läuft auseinander und wird flach. Wenn Sie in Eile sind, legen Sie den geformten Teigblock für 15 Minuten ins Gefrierfach, das geht auch ganz schnell.

Kann ich den Puderzucker durch etwas anderes ersetzen?

Klar, das ist der nette Teil, wenn Sie mit dem Grundrezept fertig sind! Wenn Sie wirklich möchten, dass der Zitronengeschmack noch mehr knallt, nehmen Sie doch einen dünnen Guss statt nur Puderzucker. Das habe ich in meinen Notizen erwähnt – mischen Sie einfach Puderzucker mit nur ein paar Tropfen Zitronensaft, bis es fast schon zu dünn ist und träufeln Sie es drüber. Wenn Ihnen das zu viel ist, aber Sie wollen mehr Crunch, dann werfen Sie, wie ich oben schon erklärt habe, ein paar Teelöffel Mohn in den Teig. Das gibt eine tolle Textur und sieht toll aus!

Wenn Sie auf der Suche nach weiteren fantastischen Zitronengebäcken sind, die ich liebe, schauen Sie sich mal mein Rezept für den Zitronen-Himbeer Gugelhupf an, falls Sie mal Lust auf Kuchen statt Keksen haben!

Geschätzte Nährwertangaben für Ihre Lemon Cookies

Manchmal möchte man ja wissen, was man da eigentlich Nascht, nicht wahr? Gerade bei so herrlich mürben Sachen wie unseren Lemon Cookies, die ja doch recht viel Butter enthalten, ist das ja immer ein spannendes Thema. Ich habe unsere Rezeptdaten mal durchgerechnet, damit Sie eine grobe Vorstellung bekommen, was in einem dieser Zitronenwunder steckt.

Bedenken Sie aber bitte: Das hier ist eine Schätzung! Wann immer ich meine Rezepte backe, ist die Menge an Zucker oder die genaue Größe des Eis nicht immer auf den Milligramm genau gleich. Wenn Sie also Bio-Butter statt Markenbutter nutzen, oder mehr Saft verwenden, kann das Gewicht natürlich leicht variieren. Aber als grobe Richtlinie für Ihre Planung oder wenn man einfach mal schauen will, wie viel Genuss man sich gönnt, sind diese Zahlen super!

Hier sind die ungefähren Werte pro einem einzelnen Plätzchen:

  • Kalorien: Ungefähr 120 kcal
  • Zucker: Etwa 10 Gramm
  • Fett: Rund 7 Gramm (davon etwa 4 Gramm gesättigte Fette, da ist die Butter dran schuld!)
  • Kohlenhydrate: So um die 13 Gramm
  • Protein: Etwa 1.5 Gramm
  • Ballaststoffe: Knapp 0.5 Gramm
  • Natrium (Salz): Etwa 15 mg

Ich finde, für einen so saftigen Mürbeteig-Keks, der so unkompliziert ist, sind wir da wirklich im grünen Bereich, besonders weil der intensive Zitronengeschmack dafür sorgt, dass man sowieso nicht zehn auf einmal isst – zumindest sage ich mir das immer als Selbstberuhigung! Genießen Sie diesen kleinen Säure-Kick!

Stapel von mürben Lemon Cookies, bestäubt mit Puderzucker, auf einem weißen Teller.

Teilen Sie Ihr Backergebnis der Lemon Cookies

So, jetzt haben Sie die perfekten, duftenden und mürben Lemon Cookies vor sich auf dem Teller, und ich bin ehrlich gesagt unglaublich gespannt, wie sie bei Ihnen angekommen sind! Egal, ob Sie den Puderzucker genommen haben oder den kleinen Zitronenguss – ich möchte alles wissen!

Bitte, zögern Sie nicht und kommen Sie zurück auf die Seite, um dem Rezept eine Bewertung zu geben. Jede einzelne Bewertung hilft mir unglaublich, denn ich lebe dafür, dass meine Rezepte bei Ihnen zu Hause auch so gut funktionieren wie in meiner Küche. Wenn Sie ein paar Minuten Zeit haben, hinterlassen Sie mir einen Kommentar und erzählen Sie mir, ob der Zitronengeschmack intensiv genug war oder welche Ausstechform Sie benutzt haben!

Und das Wichtigste für mich: Zeigen Sie mir Ihre Meisterwerke! Wenn Sie Ihre tollen Lemon Cookies auf Instagram oder Facebook posten, markieren Sie mich doch bitte. Das macht meinen Tag jedes Mal, wenn ich sehe, wie dieser einfache Mürbeteig bei Ihnen zu Hause zu solchen Schönheiten wird. Ich freue mich schon riesig darauf, Ihre Fotos von diesen himmlischen Zitronenplätzchen zu sehen. Ran an die Tasten, ich warte gespannt auf Ihr Feedback!

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Ein Stapel mürber Lemon Cookies, dick mit Puderzucker bestäubt, auf einem weißen Teller.

Zitronenplätzchen


  • Author: essenfreu
  • Total Time: 62 min
  • Yield: ca. 30 Stück
  • Diet: Vegetarian

Description

Einfaches Rezept für zitronige, mürbe Plätzchen.


Ingredients

Scale
  • 250 g Mehl
  • 125 g kalte Butter, gewürfelt
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • Abrieb von 1 Bio-Zitrone
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Prise Salz
  • Puderzucker zum Bestäuben

Instructions

  1. Mehl, kalte Butter und Salz in einer Schüssel vermischen. Mit den Fingern zu Streuseln verarbeiten.
  2. Zucker, Zitronenabrieb, Ei und Zitronensaft hinzufügen. Alles schnell zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  4. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  5. Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche etwa 5 mm dick ausrollen. Mit Ausstechformen Plätzchen ausstechen.
  6. Die Plätzchen auf das vorbereitete Backblech legen.
  7. Etwa 10 bis 12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
  8. Die Plätzchen auf einem Rost vollständig abkühlen lassen.
  9. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Notes

  • Sie können den Puderzucker auch mit etwas Zitronensaft zu einem dünnen Guss verrühren und die Plätzchen damit überziehen.
  • Die Plätzchen halten sich in einer luftdichten Dose mehrere Tage frisch.
  • Prep Time: 20 min
  • Cook Time: 12 min
  • Category: Dessert
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen
  • Calories: 120
  • Sugar: 10
  • Sodium: 15
  • Fat: 7
  • Saturated Fat: 4
  • Unsaturated Fat: 3
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 13
  • Fiber: 0.5
  • Protein: 1.5
  • Cholesterol: 30

Keywords: Zitronenplätzchen, Kekse, Mürbeteig, Zitronengeschmack, Backen

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