Ach, diese Feiertage! Da steht man da, der Hauptgang ist fast fertig, aber was fehlt? Genau, die perfekte Beilage! Viele denken, dass eine Füllung ohne Butter und Brühe von Tieren einfach nicht schmeckt. Falsch gedacht! Ich habe jahrelang dieses Rezept perfektioniert, weil ich wollte, dass meine veganen Gäste genauso ein Festmahl bekommen wie alle anderen auch. Meine Vegane Wildreis-Füllung ist der absolute Knaller. Sie ist so herzhaft, so aromatisch und voller Textur, dass niemand merkt, dass sie komplett pflanzlich ist. Ehrlich gesagt, bei uns am Tisch gibt es die Füllung oft als Hauptattraktion, die ist so reichhaltig!
Ich hab da wirklich rumprobiert. Am Anfang war der Reis immer zu matschig oder die Gewürze kamen nicht richtig durch. Aber wisst ihr was? Der Schlüssel liegt in frischen Zutaten und der Bratreaktion des Gemüses. Nachdem ich dieses Zusammenspiel aus süßen Cranberrys, knackigen Pekannüssen und dem erdigen Wildreis gefunden hatte, wusste ich: Das ist das Rezept, das in die große Sammlung kommt. Es ist einfach, schnell gemacht, aber es schmeckt nach Stunden in der Küche – perfekt, oder?
Warum diese Vegane Wildreis-Füllung in Ihrer Küche nicht fehlen darf
Ich verstehe, wenn ihr skeptisch seid. Vegane Füllungen können manchmal etwas fad wirken, aber meine Version hier ist wirklich anders. Glaubt mir, dieses Gericht hat das Potenzial, der Star auf eurem Tisch zu werden, egal ob ihr Veganer seid oder nicht! Ich habe schon so viele Gäste erlebt, die erst mal fragend schauen und dann die ganze Schüssel leer essen.
Warum dieses Rezept ein absolutes Muss ist, besonders wenn Festtage anstehen oder es einfach mal richtig deftig sein soll? Schaut mal, was ihr alles bekommt:
- Der Crunch-Faktor: Der Wildreis hat diesen tollen Biss, der einfach nicht matschig wird. Und die Pekannüsse? Die sorgen für das nötige Knuspern bei jedem Löffel!
- Perfektes Gleichgewicht: Die erdigen Aromen von Thymian und Salbei treffen auf die leicht süß-säuerliche Note der Cranberrys. Das ist ein Traumteam!
- Überraschend einfach: Ihr müsst hier nichts stundenlang vorbereiten. Die Basis ist super flott geschnippelt, und dann macht der Reis fast alles von alleine.
- Vielseitigkeit pur: Klar, sie ist super als Füllung, aber ich mache sie auch gerne einfach so als warmes Reisgericht, besonders wenn ich mal Lust auf eine reichhaltigere Alternative zu meinem üblichen Gemüse habe. Wenn ihr wissen wollt, wie gut Gemüse mit Süße harmonieren kann, schaut euch mal meine Honig-gerösteten Karotten an – das ist derselbe Vibe, nur eben im Reis-Format!
Keine komplizierten Ersatzprodukte, nur ehrliche, tolle Aromen. Das ist der Grund, warum ich immer wieder zu genau dieser Vegane Wildreis-Füllung greife.

Die Zutaten für Ihre perfekte Vegane Wildreis-Füllung
Okay, bevor wir loslegen und diesen fantastischen Geschmack zaubern, schauen wir uns an, was wir alles brauchen. Ich bin da immer superkorrekt, was die Mengenangaben angeht, weil das Verhältnis von Reis zu Gemüse und den ganzen Extras bei dieser Füllung echt wichtig ist, damit sie nicht in der Pfanne versackt. Wenn die Basis stimmt, kann nichts schiefgehen, versprochen! Ich habe alle Mengen ausprobiert, extra für euch, damit ihr euch aufs Abschmecken konzentrieren könnt und nicht ständig nachfüllen müsst.
Diese Zutatenliste ist ehrlich und geradlinig. Ihr seht hier keine exotischen Sachen, die ihr suchen müsst. Zwiebeln, Sellerie, Karotten – das habt ihr sicher immer da. Und die Kombination aus Wildreis und Nüssen ist der Schlüssel zu dieser tollen Textur. Lasst uns das einmal genau anschauen!
Zutaten für die Vegane Wildreis-Füllung
- 1 Tasse Wildreis, trocken
- 3 Tassen Gemüsebrühe (das ist wichtig, nehmt eine gute!)
- 1 Esslöffel Olivenöl
- 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Selleriestangen, gewürfelt
- 2 Karotten, gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1 Tasse Pilze, geschnitten (ich nehme gerne Champignons, aber hört auf euer Herz!)
- 1/2 Tasse getrocknete Cranberrys (die Süße macht’s!)
- 1/4 Tasse gehackte Pekannüsse
- 1 Teelöffel getrockneter Thymian
- 1/2 Teelöffel getrockneter Salbei
- Salz und Pfeffer nach Geschmack – hier dürft ihr euer eigenes Gefühl walten lassen!
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Zubereitung der Vegane Wildreis-Füllung
So, jetzt wird’s praktisch! Keine Sorge, diese Vegane Wildreis-Füllung kocht sich fast von alleine, aber wir müssen ihr am Anfang ein bisschen Liebe schenken. Ich habe die Anleitung in drei Hauptteile zerlegt, damit du siehst, wie logisch alles abläuft. Du brauchst insgesamt circa 70 Minuten, aber der Großteil der Zeit ist Kochzeit, in der du dich um den Hauptgang kümmern kannst. Das ist doch genial, oder?
Vorbereitung des Wildreises
Der Reis, das ist die Basis, und hier trennen sich die Geister manchmal. Wildreis braucht Zeit, um zart zu werden. Schnapp dir deinen Reis und die Brühe. Du kochst den Wildreis in der Gemüsebrühe – nicht in Wasser, das ist wichtig für den Geschmack! – nach Packungsanweisung. Meistens heißt das: Aufkochen, Hitze reduzieren und köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat und schön aufgeplatzt ist. Das dauert locker 40 bis 50 Minuten. Wenn alles gar ist, gießt du ihn ab (obwohl er eigentlich die meiste Flüssigkeit schlucken sollte) und stellst ihn warm. Dieser gekochte Reis bildet jetzt unsere wunderbare, zähe Basis.
Gemüse anbraten für die Vegane Wildreis-Füllung
Während der Reis vor sich hin blubbert, kümmern wir uns um das Aroma-Team! Erhitze das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib Zwiebel, Sellerie und Karotten dazu. Hier ist meine persönliche Erfahrung: Brate das Gemüse wirklich gut an. Ich lasse es mindestens 5 bis 7 Minuten brutzeln, bis die Zwiebeln glasig sind und die Karotten anfangen, fast süß zu riechen. Das ist der Unterschied zwischen fad und fantastisch!
Wenn das Gemüse leicht Farbe bekommt hat, kommen der Knoblauch und die Pilze dazu. Der Knoblauch ist schnell fertig, also gib ihn erst später rein, sonst verbrennt er. Die Pilze brauchen auch ein paar Minuten, um ihr Wasser abzugeben und schön braun zu werden. Ich warte immer, bis ich sehe, dass die Pilze wirklich Farbe genommen haben, dann schmecken sie viel intensiver. Das dauert etwa noch mal 5 Minuten.

Zusammenfügen und Würzen der Vegane Wildreis-Füllung
Jetzt kommt der magische Moment, wo alles zusammenfindet! Nimm die Pfanne mit dem Gemüse vom Herd – das ist wichtig, damit die Kräuter nicht verbrennen. Nun wird gemischt! Hau den gekochten, abgetropften Wildreis dazu. Dann kommen die süßen Cranberrys und die knusprigen Pekannüsse rein. Und natürlich unsere Kräuter: der Thymian und der Salbei. Sei hier ruhig großzügig, die geben den typischen Festtagsgeschmack!
Alles vorsichtig vermengen, damit der Reis nicht zerdrückt wird. Am Ende kommt der wichtigste Teil: abschmecken! Salz und Pfeffer nicht vergessen. Ich sage immer: Ein bisschen mehr Salz, als du denkst, denn der Reis saugt viel Würze auf. Wenn du denkst, es schmeckt gut, gib noch eine winzige Prise Salz dazu. So wird deine Reisbeilage perfekt. Warm servieren und genießen!

Tipps für eine noch bessere Vegane Wildreis-Füllung
Nachdem du die Basisversion jetzt kennst, verrate ich dir noch ein paar Tricks, die ich aus meiner Fehlerkorrektur-Zeit mitgenommen habe. Kleine Details, die echtes Koch-Know-how zeigen und deine Füllung von “lecker” zu “unvergesslich” machen. Du willst ja, dass die Leute fragen, wie du das gemacht hast, oder?
Erstens: Die Pekannüsse. Ich rühre die Nüsse nicht einfach so rein. Röste sie vorher kurz in einer trockenen Pfanne, bis sie duften! Wirklich nur 3 Minuten bei mittlerer Hitze. Das intensiviert den Geschmack enorm und die bleiben auch beim Aufwärmen knusprig. Zweitens: Die Pilze. Wenn du wirklich, WIRKLICH viel Geschmack willst, nimm eine Mischung aus Champignons und Shiitake-Pilzen. Die bringen eine fleischigere Tiefe in deine vegane Füllung. Und falls dein Reis am Ende doch etwas zu trocken ist: Kein Problem! Einfach einen kleinen Schuss extra heiße Gemüsebrühe unterrühren, bevor du die Mischung servierst. So wird es schön saftig, wie in den Notizen beschrieben!
Häufig gestellte Fragen zur Vegane Wildreis-Füllung
Kann ich die Vegane Wildreis-Füllung vorbereiten und einfrieren?
Absolut! Das Tolle an dieser Füllung ist, dass sie sich super vorbereiten lässt. Du kannst die komplette Füllung ohne Probleme für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Einfrieren würde ich sie portionsweise in gefrierfeste Behälter füllen. Lass sie vorher komplett auskühlen. Dann hält sie sich locker zwei Monate. Zum Wiederaufwärmen gibst du einfach einen kleinen Schuss Brühe dazu und erwärmst sie langsam in der Pfanne, damit die Nüsse wieder etwas weicher werden.
Welche Gemüsealternativen oder Ergänzungen gibt es?
Du kannst kreativ werden, das ist der Vorteil bei dieser Basisrezeptur. Super passen auch gewürfelte Äpfel oder Birnen, die du mit den Karotten mitbratest – das bringt eine tolle Herbstnote rein. Auch fein geriebene Süßkartoffel statt ein Teil der Karotten ist eine tolle Sache und gibt eine wunderschöne Farbe. Wenn du mehr Biss möchtest, ersetze die Pekannüsse durch geröstete Walnüsse oder Kürbiskerne, das funktioniert auch prima.
Muss ich wirklich Wildreis verwenden?
Wenn du streng nach Rezept gehen willst, ja, weil der Wildreis diesen charakteristischen Biss und die herzhafte Struktur liefert. Wenn du aber wirklich gar keinen Wildreis hast, kannst du eine Mischung aus braunem Reis und Quinoa nehmen. Allerdings wird die Textur dann weicher und weniger “fest”. Für diese spezielle Beilage ist der Wildreis aber definitiv der Game-Changer.
Ist die Füllung auch ohne Pekannüsse lecker?
Ja, klar! Wenn Nüsse ein Problem sind, lass sie einfach weg. Die Cranberrys und das Gemüse geben genug Geschmack. Aber ehrlich gesagt, musst du dann vielleicht eine andere Texturquelle hinzufügen, damit es nicht zu weich wird. Ich würde dann einfach einen weiteren halben Esslöffel Öl verwenden und das Gemüse etwas fester anbraten, damit es mehr Biss behält.

Aufbewahrung und Wiedererwärmen der Vegane Wildreis-Füllung
Ich hoffe ja, dass ihr alles aufbrecht, weil diese Füllung am zweiten Tag oft noch besser schmeckt, weil die Gewürze richtig durchziehen konnten! Wenn du Reste hast, pack sie in einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank hält sich die Vegane Wildreis-Füllung etwa drei bis vier Tage. Wichtig ist, dass wirklich keine Feuchtigkeit von außen rankommt, sonst wird der Reis am Ende doch wieder weich.
Zum Wiedererwärmen empfehle ich dir ganz klar die Pfanne. Gib alles, was du essen möchtest, in eine Pfanne mit einem kleinen Schuss Gemüsebrühe oder Wasser. Bei mittlerer, nicht zu starker Hitze langsam erwärmen und gelegentlich umrühren. Die Brühe sorgt dafür, dass der Reis wieder schön fluffig wird und nicht trocken bleibt. Die Mikrowelle geht auch, aber da wird die Füllung – besonders die Nuss-Stücke – manchmal etwas zäh. Pfanne ist einfach König!
Nährwertangaben für die Vegane Wildreis-Füllung (Schätzung)
Ich weiß, viele von euch kochen nicht nur aus Liebe, sondern schauen auch, was am Ende auf dem Teller landet. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die ungefähren Werte von unserer geliebten Füllung zusammenzurechnen. Das ist natürlich nur eine Schätzung, je nachdem, wie viel Öl du nimmst oder welche Cranberrys du kaufst, kann das leicht schwanken. Aber es gibt dir eine super Grundlage, um deine Mahlzeiten zu planen!
Hier ist die Übersicht pro Portion (Wir haben ja 6 Portionen herausbekommen):
- Brennwert: ca. 310 Kalorien
- Zucker: 8 g
- Fett gesamt: 12 g (davon nur 1.5 g gesättigte Fette – top!)
- Kohlenhydrate: 45 g
- Eiweiß: 9 g
- Ballaststoffe: 6 g
Sie ist ausgewogen, enthält gute Ballaststoffe aus dem Reis und viel gutes Fett aus den Nüssen. Null Cholesterin, weil sie ja komplett vegan ist. Ein echtes Kraftpaket für deinen Festtagstisch!
Ihre Meinung zur Vegane Wildreis-Füllung zählt!
So, das war mein ganzer Herzblut, den ich in diese Anleitung gesteckt habe. Ich hoffe wirklich, dass diese Vegane Wildreis-Füllung bald bei euch auf dem Tisch landet und genauso gefeiert wird wie bei meiner Familie. Jetzt seid ihr dran!
Habt ihr irgendwelche Abwandlungen probiert? Oder war euer Reis beim ersten Mal auch so ein bisschen fest? Erzählt mir alles! Ich liebe es, wenn ihr eure Erfahrungen in den Kommentaren teilt. Und wenn ihr das Rezept super findet, gebt ihm eine gute Bewertung! Wenn ihr auf der Suche nach weiteren genialen, gemüsebetonten Ideen seid, schaut euch doch mal mein Rezept für die Hobo Casserole an – das ist ein anderes Kaliber, geht aber in die gleiche Richtung: herzhaft und unglaublich lecker!
Tipps für eine noch bessere Vegane Wildreis-Füllung
Nachdem du die Basisversion jetzt kennst, verrate ich dir noch ein paar Tricks, die ich aus meiner Fehlerkorrektur-Zeit mitgenommen habe. Kleine Details, die echtes Koch-Know-how zeigen und deine Füllung von “lecker” zu “unvergesslich” machen. Du willst ja, dass die Leute fragen, wie du das gemacht hast, oder?
Erstens: Die Pekannüsse. Ich rühre die Nüsse nicht einfach so rein. Röste sie vorher kurz in einer trockenen Pfanne, bis sie duften! Wirklich nur 3 Minuten bei mittlerer Hitze. Das intensiviert den Geschmack enorm und die bleiben auch beim Aufwärmen knusprig. Zweitens: Die Pilze. Wenn du wirklich, WIRKLICH viel Geschmack willst, nimm eine Mischung aus Champignons und Shiitake-Pilzen. Die bringen eine fleischigere Tiefe in deine vegane Füllung. Und falls dein Reis am Ende doch etwas zu trocken ist: Kein Problem! Einfach einen kleinen Schuss extra heiße Gemüsebrühe unterrühren, bevor du die Mischung servierst. So wird es schön saftig, wie in den Notizen beschrieben!
Häufig gestellte Fragen zur Vegane Wildreis-Füllung
Es ist total normal, dass bei so einem herzhaften Gericht wie unserer Vegane Wildreis-Füllung noch ein paar Fragen offenbleiben. Ich kenne das ja selbst, gerade wenn man etwas Neues für die Festtage ausprobiert! Die Haltbarkeit ist zum Beispiel oft ein Thema, weil man ja nicht alles an einem Tag essen kann. Aber keine Sorge, ich habe die Antworten auf die häufigsten Dinge, die ihr wissen wolltet, schon mal vorbereitet.
Kann ich die Vegane Wildreis-Füllung vorbereiten und einfrieren?
Absolut! Das Tolle an dieser Füllung ist, dass sie sich super vorbereiten lässt. Du kannst die komplette Füllung ohne Probleme für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Einfrieren würde ich sie portionsweise in gefrierfeste Behälter füllen. Lass sie vorher komplett auskühlen. Dann hält sie sich locker zwei Monate. Zum Wiederaufwärmen gibst du einfach einen kleinen Schuss Brühe dazu und erwärmst sie langsam in der Pfanne, damit die Nüsse wieder etwas weicher werden.
Welche Gemüsealternativen oder Ergänzungen gibt es?
Du kannst kreativ werden, das ist der Vorteil bei dieser Basisrezeptur. Super passen auch gewürfelte Äpfel oder Birnen, die du mit den Karotten mitbratest – das bringt eine tolle Herbstnote rein. Auch fein geriebene Süßkartoffel statt ein Teil der Karotten ist eine tolle Sache und gibt eine wunderschöne Farbe. Wenn du mehr Biss möchtest, ersetze die Pekannüsse durch geröstete Walnüsse oder Kürbiskerne, das funktioniert auch prima.
Muss ich wirklich Wildreis verwenden?
Wenn du streng nach Rezept gehen willst, ja, weil der Wildreis diesen charakteristischen Biss und die herzhafte Struktur liefert. Wenn du aber wirklich gar keinen Wildreis hast, kannst du eine Mischung aus braunem Reis und Quinoa nehmen. Allerdings wird die Textur dann weicher und weniger “fest”. Für diese spezielle Beilage ist der Wildreis aber definitiv der Game-Changer.
Ist die Füllung auch ohne Pekannüsse lecker?
Ja, klar! Wenn Nüsse ein Problem sind, lass sie einfach weg. Die Cranberrys und das Gemüse geben genug Geschmack. Aber ehrlich gesagt, musst du dann vielleicht eine andere Texturquelle hinzufügen, damit es nicht zu weich wird. Ich würde dann einfach einen weiteren halben Esslöffel Öl verwenden und das Gemüse etwas fester anbraten, damit es mehr Biss behält.
Aufbewahrung und Wiedererwärmen der Vegane Wildreis-Füllung
Ich hoffe ja, dass ihr alles aufbrecht, weil diese Füllung am zweiten Tag oft noch besser schmeckt, weil die Gewürze richtig durchziehen konnten! Wenn du Reste hast, pack sie in einen luftdichten Behälter. Im Kühlschrank hält sich die Vegane Wildreis-Füllung etwa drei bis vier Tage. Wichtig ist, dass wirklich keine Feuchtigkeit von außen rankommt, sonst wird der Reis am Ende doch wieder weich.
Zum Wiedererwärmen empfehle ich dir ganz klar die Pfanne. Gib alles, was du essen möchtest, in eine Pfanne mit einem kleinen Schuss Gemüsebrühe oder Wasser. Bei mittlerer, nicht zu starker Hitze langsam erwärmen und gelegentlich umrühren. Die Brühe sorgt dafür, dass der Reis wieder schön fluffig wird und nicht trocken bleibt. Die Mikrowelle geht auch, aber da wird die Füllung – besonders die Nuss-Stücke – manchmal etwas zäh. Pfanne ist einfach König!
Nährwertangaben für die Vegane Wildreis-Füllung (Schätzung)
Ich weiß, viele von euch kochen nicht nur aus Liebe, sondern schauen auch, was am Ende auf dem Teller landet. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die ungefähren Werte von unserer geliebten Füllung zusammenzurechnen. Das ist natürlich nur eine Schätzung, je nachdem, wie viel Öl du nimmst oder welche Cranberrys du kaufst, kann das leicht schwanken. Aber es gibt dir eine super Grundlage, um deine Mahlzeiten zu planen!
Hier ist die Übersicht pro Portion (Wir haben ja 6 Portionen herausbekommen):
- Brennwert: ca. 310 Kalorien
- Zucker: 8 g
- Fett gesamt: 12 g (davon nur 1.5 g gesättigte Fette – top!)
- Kohlenhydrate: 45 g
- Eiweiß: 9 g
- Ballaststoffe: 6 g
Sie ist ausgewogen, enthält gute Ballaststoffe aus dem Reis und viel gutes Fett aus den Nüssen. Null Cholesterin, weil sie ja komplett vegan ist. Ein echtes Kraftpaket für deinen Festtagstisch!
Ihre Meinung zur Vegane Wildreis-Füllung zählt!
So, das war mein ganzer Herzblut, den ich in diese Anleitung gesteckt habe. Ich hoffe wirklich, dass diese Vegane Wildreis-Füllung bald bei euch auf dem Tisch landet und genauso gefeiert wird wie bei meiner Familie. Jetzt seid ihr dran!
Habt ihr irgendwelche Abwandlungen probiert? Oder war euer Reis beim ersten Mal auch so ein bisschen fest? Erzählt mir alles! Ich liebe es, wenn ihr eure Erfahrungen in den Kommentaren teilt. Und wenn ihr das Rezept super findet, gebt ihm eine gute Bewertung! Wenn ihr auf der Suche nach weiteren genialen, gemüsebetonten Ideen seid, schaut euch doch mal mein Rezept für die Hobo Casserole an – das ist ein anderes Kaliber, geht aber in die gleiche Richtung: herzhaft und unglaublich lecker!
Print
Vegane Wildreis-Füllung
- Total Time: 70 min
- Yield: 6 Portionen 1x
- Diet: Vegan
Description
Ein herzhaftes veganes Gericht mit Wildreis und Gemüse.
Ingredients
- 1 Tasse Wildreis
- 3 Tassen Gemüsebrühe
- 1 Esslöffel Olivenöl
- 1 mittelgroße Zwiebel, gewürfelt
- 2 Selleriestangen, gewürfelt
- 2 Karotten, gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, gehackt
- 1 Tasse Pilze, geschnitten
- 1/2 Tasse getrocknete Cranberrys
- 1/4 Tasse gehackte Pekannüsse
- 1 Teelöffel getrockneter Thymian
- 1/2 Teelöffel getrockneter Salbei
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Instructions
- Kochen Sie den Wildreis in der Gemüsebrühe gemäß den Anweisungen auf der Packung. Lassen Sie ihn abtropfen und stellen Sie ihn beiseite.
- Erhitzen Sie das Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze.
- Fügen Sie Zwiebel, Sellerie und Karotten hinzu und braten Sie sie 5-7 Minuten an, bis sie weich sind.
- Geben Sie den Knoblauch und die Pilze hinzu und braten Sie sie weitere 5 Minuten, bis die Pilze gebräunt sind.
- Nehmen Sie die Pfanne vom Herd.
- Mischen Sie den gekochten Wildreis, die Cranberrys, die Pekannüsse, Thymian und Salbei unter das Gemüse.
- Würzen Sie mit Salz und Pfeffer.
- Servieren Sie die Füllung warm.
Notes
- Wenn Sie eine feuchtere Füllung bevorzugen, fügen Sie etwas mehr Gemüsebrühe hinzu.
- Sie können die Pekannüsse durch Walnüsse ersetzen.
- Prep Time: 20 min
- Cook Time: 50 min
- Category: Beilage
- Method: Kochen und Braten
- Cuisine: Amerikanisch
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 310
- Sugar: 8
- Sodium: 350
- Fat: 12
- Saturated Fat: 1.5
- Unsaturated Fat: 10.5
- Trans Fat: 0
- Carbohydrates: 45
- Fiber: 6
- Protein: 9
- Cholesterol: 0
Keywords: Vegane Wildreis-Füllung, Wildreis, vegane Beilage, vegetarische Füllung, Cranberrys, Pekannüsse